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Traktor Check – Wir beleuchten diese technische Bauteile

Ohne einen Traktor geht in der Landwirtschaft nicht viel. Schließlich ist der Traktor als Arbeitspferd, sei es für die Aufnahme von Arbeitsmaschinen oder für das Ziehen von einem Anhänger unerlässlich. Die Vielseitigkeit von einem Traktor kann man durch entsprechende Anbauten noch erhöhen, wie man in dem nachfolgenden Artikel erfahren.

Landwirtschaft

Mehr Vielseitigkeit beim Traktor

In welchem Umfang man einen Traktor in der Landwirtschaft einsetzen kann, hängt im Wesentlichen davon ab, was für Ausstattungselemente er hat. So zum Beispiel für die Aufnahme von Arbeitsmaschinen. Je nachdem ob Ausstattungselemente vorhanden sind oder nicht, kann man die Vielseitigkeit bei einem Traktor auch durch Anbauten erhöhen. Beispielhaft ist hier der Schnellwechselrahmen zu nennen, den man an der Front eines Traktors montieren kann. Durch die Montage von einem Schnellwechselrahmen hat man als Landwirt zusätzliche Möglichkeiten, hier Arbeitsgeräte an der Front vom Traktor, dann an diesem Rahmen zu befestigen. Je nach Traktor und Rahmen gibt es Beschränkungen bei der Verwendung. So zum Beispiel, wenn es um das Gewicht vom Arbeitsgerät geht. Alternativ zum Rahmen, gibt es aber auch die Möglichkeit der hydraulischen Gerätebetätigung von werny.de. Auch mit einer hydraulischen Gerätebetätigung kann man an der Front von einem Traktor Arbeitsgeräte, wie eine Schaufel beispielsweise aufnehmen und bedienen. Doch Arbeitsgeräte gibt es bei einem Traktor nicht nur für die Front, sondern auch im Heckbereich. Verfügt der Traktor hier nur über einen Fanghaken oder über ein Kugelauge für das Anhängen von einem Anhänger, so kann man die Verwendungsmöglichkeiten durch einen hydraulischen Oberlenker erhöhen. Ein hydraulischer Oberlenker erlaubt das Anbringen von Arbeitsgeräten beim Traktor, wie beispielsweise von einem Pflug.

Immer Licht bei der Arbeit

Wie man jetzt die Verwendungsmöglichkeiten bei einem Traktor in der Landwirtschaft erhöhen kann, wurde jetzt schon sehr deutlich. Doch bei diesen Hilfsmitteln, sollte man immer auch die Arbeitsqualität im Blick haben. Damit man auch bei schlechter Sicht oder bei Dunkelheit immer alles im Blick hat, sollte man die Arbeitsgeräte gut ausleuchten. Möglich ist das bei einem Traktor beispielsweise mit speziellen Arbeitsscheinwerfern, die man der Front, im Hintenbereich oder an der Kabine befestigen kann. Diese Arbeitsscheinwerfer gibt es in unterschiedlichen Größen und Anzahl, die man leicht am Traktor montieren kann. Bei den Arbeitsscheinwerfern handelt es sich um LED Technik. Durch das zusätzliche Licht, kann man bei Dunkelheit leicht Montagen an einem Rahmen oder an einem Oberlenker vornehmen, erfahren Sie mehr. Zudem hat man durch die Beleuchtung den großen Vorteil, dass man während der Arbeit mit dem Traktor immer auch sehen kann, was man gerade bearbeitet.

Traktor auf einem Feld

Auf diese Landmaschinen können Landwirte nicht verzichten

Egal wie groß oder klein eine Landwirtschaft ist, kaum ein Landwirt kommt ohne Geräteeinsatz aus, denn anderenfalls wären die Flächen in einer realistischen Zeit nicht zu bewirtschaften. Der Hauptteil der Landwirtschaft konzentriert sich auf Ackerbau und Grünland mit Tierhaltung. Für beide Bereiche werden spezielle Maschinen benötigt, die eine effiziente Bewirtschaftung erforderlich sind.

Traktor bei der Arbeit

Allgemeine Geräte

Kaum ein landwirtschaftlicher Betrieb kommt ohne einen Traktor aus. Er wird sowohl für Grünland als auch für den Ackerbau benötigt. Dazu gehören auch unterschiedliche Geräte zur Düngung wie Miststreuer oder Jauchefass. Moderne Entsorgungsanlagen mischen jedoch Jauche und Mist bereits, woraus Gülle entsteht, für die lediglich ein Fass benötigt wird. Egal, mit welchem System gearbeitet wird, zumindest eine Methode zur Ausbringung von Düngern ist bei landwirtschaftlichen Betrieben mit Tierhaltung erforderlich.

Ein hydraulischer Oberlänger bietet dabei zusätzlich enorme Vorteile.

Bewirtschaftung von Feldern

Das wichtigste Gerät zur Bewirtschaftung von Feldern ist der Pflug. Mit ihm wird der Boden aufgerissen bzw. gewendet. Dadurch werden Unkrautsamen nach unten befördert und der Boden aufgelockert. Dass Unkrautsamen nach unten müssen, ist im ersten Moment merkwürdig, die meisten Unkräuter sind jedoch Lichtkeimer und benötigen unter anderem Sonnenlicht zur Keimung. Werden sie unter die Erde befördert, fehlt diese und sie können nicht wachsen.

Abhängig davon, was auf den Feldern angebaut wird, werden weitere Spezialmaschinen benötigt. In den letzten Jahren hat sich jedoch unabhängig von der Kultur die Bodenfräse durchgesetzt. Mit ihr kann nach dem Pflügen die Erde fein zerkleinert werden, wodurch Saatgut einfacher wachsen kann.

Daneben gibt es für unterschiedliche Kulturen geeignete Maschinen zur Aussaat. Die häufigste Variante ist jene zum Anbau von Getreide. In der Regel lassen sich mit diesen Maschinen auch andere Saaten wie Mais pflanzen. Wo gepflanzt wird, muss auch geerntet werden. Während die Maschinen zur Bodenbearbeitung und zur Aussaat verhältnismäßig günstig sind, sind Erntemaschinen um ein Vielfaches teurer. Dennoch können Landwirte nicht darauf verzichten. Sie kaufen die Geräte jedoch nicht selbst, sondern lassen die Ernte in Lohnarbeit durchführen.

Bewirtschaftung von Grünland

Zur Bewirtschaftung von Grünland ist in erster Linie eine Maschine wichtig, mit dem das Gras gemäht wird. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden. Es gibt eigene Mäher oder Mähgeräte, die mit dem Traktor betrieben werden. Mit speziellen Erntewägen wird das Gras frisch zu den Tieren gebracht. Wird daraus Heu gemacht, braucht es weitere Maschinen, wie Heuwender.

Die Erntewägen weichen jedoch vielfach den Ballenpressen. Darüber kann Heu oder Stroh in kompakter Form gebracht werden. Zudem kann frisches Gras zu Siloballen verarbeitet werden. Bei den Pressen gibt es wiederum unterschiedliche Formen, die entweder runde oder eckige Ballen produzieren. Die Pressen sind meist mit hohen Investitionen verbunden, weshalb auch diese Aufgabe an Lohnarbeitsbetriebe ausgelagert wird. Viele kleinere Landwirte haben aber eigene Pressen, die kleinere Ballen produzieren.

 

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