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Traktor auf einem Feld

Auf diese Landmaschinen können Landwirte nicht verzichten

Egal wie groß oder klein eine Landwirtschaft ist, kaum ein Landwirt kommt ohne Geräteeinsatz aus, denn anderenfalls wären die Flächen in einer realistischen Zeit nicht zu bewirtschaften. Der Hauptteil der Landwirtschaft konzentriert sich auf Ackerbau und Grünland mit Tierhaltung. Für beide Bereiche werden spezielle Maschinen benötigt, die eine effiziente Bewirtschaftung erforderlich sind.

Traktor bei der Arbeit

Allgemeine Geräte

Kaum ein landwirtschaftlicher Betrieb kommt ohne einen Traktor aus. Er wird sowohl für Grünland als auch für den Ackerbau benötigt. Dazu gehören auch unterschiedliche Geräte zur Düngung wie Miststreuer oder Jauchefass. Moderne Entsorgungsanlagen mischen jedoch Jauche und Mist bereits, woraus Gülle entsteht, für die lediglich ein Fass benötigt wird. Egal, mit welchem System gearbeitet wird, zumindest eine Methode zur Ausbringung von Düngern ist bei landwirtschaftlichen Betrieben mit Tierhaltung erforderlich.

Ein hydraulischer Oberlänger bietet dabei zusätzlich enorme Vorteile.

Bewirtschaftung von Feldern

Das wichtigste Gerät zur Bewirtschaftung von Feldern ist der Pflug. Mit ihm wird der Boden aufgerissen bzw. gewendet. Dadurch werden Unkrautsamen nach unten befördert und der Boden aufgelockert. Dass Unkrautsamen nach unten müssen, ist im ersten Moment merkwürdig, die meisten Unkräuter sind jedoch Lichtkeimer und benötigen unter anderem Sonnenlicht zur Keimung. Werden sie unter die Erde befördert, fehlt diese und sie können nicht wachsen.

Abhängig davon, was auf den Feldern angebaut wird, werden weitere Spezialmaschinen benötigt. In den letzten Jahren hat sich jedoch unabhängig von der Kultur die Bodenfräse durchgesetzt. Mit ihr kann nach dem Pflügen die Erde fein zerkleinert werden, wodurch Saatgut einfacher wachsen kann.

Daneben gibt es für unterschiedliche Kulturen geeignete Maschinen zur Aussaat. Die häufigste Variante ist jene zum Anbau von Getreide. In der Regel lassen sich mit diesen Maschinen auch andere Saaten wie Mais pflanzen. Wo gepflanzt wird, muss auch geerntet werden. Während die Maschinen zur Bodenbearbeitung und zur Aussaat verhältnismäßig günstig sind, sind Erntemaschinen um ein Vielfaches teurer. Dennoch können Landwirte nicht darauf verzichten. Sie kaufen die Geräte jedoch nicht selbst, sondern lassen die Ernte in Lohnarbeit durchführen.

Bewirtschaftung von Grünland

Zur Bewirtschaftung von Grünland ist in erster Linie eine Maschine wichtig, mit dem das Gras gemäht wird. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden. Es gibt eigene Mäher oder Mähgeräte, die mit dem Traktor betrieben werden. Mit speziellen Erntewägen wird das Gras frisch zu den Tieren gebracht. Wird daraus Heu gemacht, braucht es weitere Maschinen, wie Heuwender.

Die Erntewägen weichen jedoch vielfach den Ballenpressen. Darüber kann Heu oder Stroh in kompakter Form gebracht werden. Zudem kann frisches Gras zu Siloballen verarbeitet werden. Bei den Pressen gibt es wiederum unterschiedliche Formen, die entweder runde oder eckige Ballen produzieren. Die Pressen sind meist mit hohen Investitionen verbunden, weshalb auch diese Aufgabe an Lohnarbeitsbetriebe ausgelagert wird. Viele kleinere Landwirte haben aber eigene Pressen, die kleinere Ballen produzieren.

 

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