Kategorie-Titel

Autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et dolore feugait.

Kategorie-Archiv Produkte

Was unterscheidet Naturkosmetik von konventioneller Kosmetik?

Nicht nur bei Nahrungsmitteln, sondern auch bei Kosmetik liegt Bio im Trend. Während vor einigen Jahren Naturkosmetik noch die Ausnahme war, wachsen der Bedarf und der Markt heutzutage stetig. Mit dem Siegel der Natur entscheiden sich die Menschen für eine natürlichere, umweltfreundlichere und auch gesündere Form der Körper- und Schönheitspflege. Vielen ist auch der Verzicht auf tierische Produkte und eine tierversuchsfreie Kosmetik wichtig. Für Verbraucher ist es allerdings gar nicht so leicht, die passende Naturkosmetik zu finden, da der Begriff rechtlich nicht geschützt ist und die Standards sehr unterschiedlich ausfallen.

Naturkosmetik vs. Konventioneller Kosmetik

Da die genaue Definition für Naturkosmetik fehlt, ist eine genaue Abgrenzung zu konventioneller Kosmetik schwer. Grundlegend zeichnet sich Naturkosmetik durch den kompletten Verzicht von künstlich hergestellten Inhaltsstoffen aus. Inhaltsstoffe, die auf Erdöl basieren, wären dafür ein Beispiel, diese sollte man in Naturkosmetik nicht finden. Die Hersteller setzen stattdessen auf pflanzliche, tierische oder mineralische Ingredienzien. Natürliche Rohstoffe sind zum Beispiel ätherische Öle, mit denen die Düfte in den Produkten erzeugt werden. In konventionellen Kosmetikprodukten wären das synthetische, also künstlich erzeugte, Duftstoffe. Öle auf Silikonbasis werden durch pflanzliche Öle, zum Beispiel Kokosfett oder Olivenöl ersetzt. Künstliche Tenside weichen hingegen naturnäheren Tensiden aus pflanzlichen Fetten und Zucker.

Weitere wichtige Fakten zur Naturkosmetik

Ein wichtiger Part bei Naturkosmetik ist auch die Verwendung von Naturstoffen, die ganz oder teilweise aus ökologisch, nachhaltigem Anbau stammen. Darüber gibt die jeweilige Zertifizierung Aufschluss. Auch die Verpackung, also die Tuben oder Tiegel sowie die Umverpackung, spielt eine bedeutende Rolle, diese sollten aus leicht abbaubaren Materialien gefertigt sein. Viele Menschen greifen auch zu Naturkosmetik, weil sie diese besser vertragen. Eine Ausnahme bei Naturkosmetik sind allerdings Konservierungsstoffe. Diese verhindern, dass sich gesundheitsgefährdende Mikroorganismen im Produkt vermehren und halten die Kosmetik steril. Ohne Konservierungsstoffe geht es nicht, in der Naturkosmetik sollten allerdings möglichst naturnahe Konservierungsstoffe enthalten sein. Das sind zum Beispiel Salicylsäure oder Sorbinsäure.

Echte Naturkosmetik erkennen

Viele Hersteller verzichten nur partiell auf synthetische Inhaltsstoffe oder setzen gezielt ein Naturprodukt ein, um so vom guten Image der naturnahen Kosmetik zu profitieren. Für die Verbraucher ist das sehr irreführend, denn die wenigsten durchschauen, was nur grün aussieht und was tatsächlich Bio ist. Absolute Sicherheit erhält man nur, indem man sich die Siegel ansieht. Da es hier mittlerweile unendlich viele gibt, lohnt es sich, über die einzelnen Siegel und Marken genauere Informationen einzuholen. Die Siegel von
• NaTrue,
• Ecocert,
• BDIH oder
• Cosmos sind zum Beispiel vertrauenswürdig.
Lavera ist beispielsweise ein bekannter Hersteller von Naturkosmetik, hierbei handelt es sich um eine zertifizierte Naturkosmetik-Marke. Es gibt die Produkte von Lavera bei shop-naturpur.

Pool Wärmepumpe

Die Vorteile von Wärmepumpen 

Wärmepumpen, die unter anderem zum Heizen eingesetzt werden, bieten verschiedene Vorteile, die hier im weiteren Artikel vorgestellt werden. Die Wärmepumpentechnik gilt als umweltfreundlich, da sie je nach Ausführung natürliche Energiequellen wie Umgebungsluft, Erdwärme und Grundwasser nutzen kann.

Luft ist überall unbegrenzt vorhanden. Auch die Energie aus dem Erdreich wie auch Grundwasser ist unerschöpflich. Die Nutzung erneuerbarer Energien trägt zudem zur Nachhaltigkeit bei, da die fossilen Ressourcen geschont und die Emissionen niedrig gehalten werden.

Vorteil: Niedrige Emissionswerte

Ein Hauptmerkmal von Wärmepumpen ist die Umweltfreundlichkeit. Denn hier wird die gespeicherte Sonnenenergie aus Luft, Wasser oder Erde genutzt, um sie mit Unterstützung der strombetriebenen Wärmepumpe auf ein gewünschtes Temperaturniveau zu bringen, insbesondere zum Heizen. Der Vorteil liegt darin, dass von 100 Prozent Heizleistung nur etwa ein Viertel an Zusatzenergie mit Strom benötigt wird.

Zudem sind verursachen Wärmepumpen im Betrieb selbst keine Emissionen, wie es bei Gas- oder Ölheizungen der Fall ist. Wenn der benötigte Strom zu 100 % regenerativ erzeugt werden würde, wäre die Einsparung von CO₂ am höchsten. Wärmepumpen können vielfältig eingesetzt werden. Eine Pool Wärmepumpe wird speziell bei Poolanlagen eingesetzt.

Vorteil: Niedrige Heizkosten

Wärmepumpen benötigen nur einen Anteil von etwa 25 % an Strom, um die vorhandene Wärme auf ein nutzbares Niveau zum Heizen zu bringen. Das bedeutet hinsichtlich der Effizienz, dass aus einem Teil Strom, 4 Teile Wärme erzeugt werden können. Dabei ist die Verlustrate wesentlich geringer als bei Öl- oder Gasheizungen. Auf lange Sicht lohnen sich daher Wärmepumpen, die zwar in der Anschaffung teurer sind, sich aber in der Regel auf lange Zeit rechnen.

Weitere Vorteile

Für Wärmepumpen-Besitzer werden kostengünstige Stromtarife angeboten, womit sich die Betriebskosten weiter senken lassen. Zudem gelten Wärmepumpen als nahezu wartungsfrei, was die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten schneller amortisieren lässt. Weitere Informationen zu dem Thema

Nachteile einer Wärmepumpe

Die verschiedenen Vor- und Nachteile einer Wärmepumpe müssen stets objektiv gegeneinander abgewogen werden. Auf der Waagschalen-Seite mit den Nachteilen finden sich unter anderem:
relativ hohe Investitionskosten umfassende Planung bei Sole- und Wasser-Wärmepumpen insbesondere für Bohrungen und Ausgrabungen erforderlich Gebäude mit Wärmepumpen müssen aus Effizienz-Gründen dennoch gut gedämmt sein begrenzte Vorlauftemperatur von Wärmepumpen, daher ist eine Fußbodenheizung sinnvoll für Warmwasser ist oftmals die Installation eines zusätzlichen Systems erforderlich schlechtere Ökobilanz als bei Pellet-Heizungen, wenn der Strom aus fossilen Energien gewonnen wird.

Was Wärmepumpen noch können

Ein weiterer Vorteil von Wärmepumpen ist, dass sie nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Kühlen eingesetzt werden können. In der Regel sind hier keine intensiven Umbaumaßnahmen notwendig.

Hier wird die Förderrichtung einfach umgedreht, oder die Wärmepumpe wird ohne Kompression genutzt. Wie bei einem Kühlschrank dient dann der Verdichter als Verdampfer. Die erwärmte Raumluft wird bei dieser Umkehr wieder an die ursprüngliche Quelle, also Luft, Wasser oder Erde zurückgeführt. In der kälteren Jahreszeit steht durch die thermische Aufladung eine höhere Ausgangstemperatur für die Wärmepumpe zur Verfügung, wodurch weniger Primärenergie benötigt wird.

Bildnachweis:

Pixabay

 

cbd bestellen

CBD Öl – So wird es hergestellt

Innerhalb der letzten 2 Jahre nahm das Interesse an CBD Erzeugnissen deutlich zu. Wenn die Menschen CBD bestellen, dann meistens in Form eines Öls. Doch wie kommt es zum Öl? Welche Schritte werden getätigt, um aus der Hanfpflanze letztendlich das Öl herauszubekommen?

Die Ernte und Trocknung

Meistens im späten Sommer wird der Hanf in Europa geerntet. Ganz wichtig vor der Extrahierung ist die Trocknung der Pflanze, denn vor der Extrahierung ist eine Trockenheit von 100% der Pflanze notwendig. Dafür wird die Pflanze in einem dunklen, trockenen und kühlen Raum getrocknet, welcher eine perfekte Belüftung benötigt. Die Trocknung läuft zwischen fünf und zehn Tagen. Ganz wichtig dabei ist, dass keine Hitze im Trocknungsprozess verwendet wird, denn so werden Cannabinoide und andere wertvolle Bestandteile zerstört im Hanf.

Die Extraktion

Die Gewinnung des CBD Öls aus der Pflanze wird auch Extraktion genannt. Je nach Verfahren, mit welchem man das Öl gewinnt, variiert auch die Reinheit und Qualität. Im Folgenden werden die drei gängigsten Verfahren erklärt, welche aber von der Industrie kaum verwendet werden.

Die Ölextraktion

Cannabinoide sind fettlöslich. Deshalb kann man die Pflanze mit einem Pflanzenöl oder Kokosöl bedecken und danach erhitzen. Erhitzt wird das meist für eine Dauer zwischen einer und zwei Stunden bei ca. 100°C. Das Problem bei diesem Verfahren ist jedoch, dass sehr wenig Ertrag am Ende des Tages vorhanden ist. Ein weiteres Problem zusätzlich ist, dass Pflanzenöl schlecht werden kann, schon nach kurzer Zeit.

Trockeneisextraktion

Ein etwas höherer Ertrag ist möglich mit Trockeneis. Dieses trennt das Harz der Pflanzen. Dies geschieht, indem man das Pflanzenmaterial gemeinsam mit Trockeneis in einen Behälter gibt, um das Harz einzufrieren. Hierbei hat man aber das Problem, dass die Qualität nicht mehr hoch ist.

Lösungsmittelextraktion

Die letzte Möglichkeit ist die Lösung mit Alkohol, Butan oder auch Ethanol. Man gibt das gewählte Mittel über die Pflanze und erhitzt das so lange, bis nur mehr das Extrakt übrig bleibt. Hierbei liegt das Problem in der Extrahierung des Chlorophylls, welches den Geschmack bitterer macht und schädlich sein kann für den Menschen. Da jede Variante einen Nachteil hat wählen die seriösen Hersteller von CBD Öl die Extrahierung mit CO2. Aus diesem Grund sollte man beim CBD bestellen darauf achten, einen seriösen Händler zu wählen.

Die CO2- Extraktion

Die CO2-Extraktion ist die teuerste und aufwändigste CBD Extraktionsmethode. Fachwissen und viel Geld wird hierbei benötigt. Das Pflanzenmaterial wird in eine Extraktionskammer gegeben. Dann kühlt die Kammer mit CO2, also Kohlendioxid, auf etwa -56°C. Ebenfalls wird der Druck auf 5 bar erhöht in der Kammer. In diesem Zustand ist das CO2 gleichzeitig flüssig, als auch gasförmig. Die Kammer füllt sich mit dem Gas und die Terpene, sowie auch Cannabinoide werden gelöst. Die Stoffe landen dann in einem Sammelbehälter. Dann im letzten Schritt wird ein Hanf-, oder auch Kokosnussöl beigefügt.

 

Bildnachweis:

Pexels

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:

CBD dosieren: So geht es richtig

 

Holzbackofen

Optimale Hitzeverteilung mit dem Holzbackofen

Wenn Holz verbrennt, entsteht ein typischer Geruch. Dieses Aroma wird bei einem Holzbackofen auf die Backware abgegeben. Brot und Pizza schmecken deshalb besonders gut, wenn sie in dieser Art gegart wurden. Auch Fleisch erhält durch diese Zubereitungsart eine besondere Qualität. Viele Menschen, die einen eigenen Garten, haben, wünschen sich einen solchen Ofen auf dem Grundstück. Darin kann dann auch im Winter das Essen in besonderer Art zubereitet werden.

Vorheizen eines Ofens

Damit die Speisen lecker werden, muss der Ofen die richtige Hitze haben. Damit das gelingt, sollte das Holz rechtzeitig angezündet werden. Für diesen Zweck wird gerne Fichtenholz genutzt. Das heimische Holz hat eine gute Brenndauer und ein angenehmes Aroma.

Legen Sie zwei Scheite mit etwas Abstand nebeneinander in die Brennkammer. Dazwischen können dann die Anfeuerhölzer platziert werden.

Diese werden zum Brennen gebracht. Anschließend werden erst kleinere, dann größere Scheite geschichtet. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der Luftzug ausreichend wirken kann. Mit der Zeit brennen alle Hölzer. Die übrigen Stücke werden nach und nach aufgeschichtet. Die Menge an Brennmaterial richtet sich nach der Größe des Ofens, der erwünschten Temperatur und Backdauer. Mit einem Thermostat wird die Hitze im Ofen kontrolliert. Zu Beginn des Anheizens muss ausreichend Zu- und Abluft vorhanden sein.

Eine optimale Hitzeverteilung

Bei einem Holzbackofen muss immer darauf geachtet werden, dass die Hitze im gesamten Backbereich ausreichend vorhanden ist. Einige Öfen, die fertig verkauft werden, haben nur eine begrenzte Fläche, die aufgeheizt wird. Das Backgut sollte dann während des Erhitzens mehrfach gedreht werden. Nur so kann das Garen an allen Stellen ausreichend geschehen. Ein Backofen wird dann optimal aufgeheizt, wenn sich die Hitze gleichmäßig verteilt.

Die Schamottesteine speichern die Temperatur und geben sie auch noch ab, wenn keine Glut mehr brennt.

Die Luftzirkulation hilft dabei, dass sich die Hitze überall verteilt. Wenn die Schamottesteine nicht nur in den Wänden, sondern auch in der Decke sowie dem Boden verbaut sind, erhält das Backgut von allen Seiten Wärme. Eine gewölbte Bauweise begünstigt die Zirkulation.

Größe des Backofens

Bevor Sie sich einen Ofen kaufen oder bauen, sollten die gewünschte Anwendung bedacht werden. Soll lediglich ab und zu eine Pizza darin gegart werden, reicht eine kleine und flache Öffnung aus. Für ein Brot werden schon andere Maße benötigt. Bedenken Sie dabei vor allem, dass der Laib nach dem Backvorgang ein größeres Volumen bekommen hat. Außerdem sollte der Ofen die Hitze über einen längeren Zeitraum stabil halten können. Wird der Ofen zusätzlich auch zur Zubereitung von Fleisch genutzt, muss die Garfläche entsprechend ausgestattet sein. Sie sollte sich reinigen lassen, damit die nächste Pizza nicht nach den Fleischsäften schmeckt. Wird nur Pizza oder Brot gebacken, können die Krümel mit einer Bürste leicht weggekehrt werden. Sie können auch einen Holzbackofen kaufen oder bauen, der verschieden große Garplätze hat. Weitere Informationen

Bildnachweis:

Pixabay

 

Shisha Edelstahl

Eine hochwertige Wasserpfeife

Wenn man an Wasserpfeifen (z.B. Shisha Edelstahl) denkt, stellt man sich oft eine Gruppe von Freunden vor, die sich um eine Wasserpfeifen-Lounge versammeln, aromatisierten Tabak paffen und eine Schale weiterreichen, wobei jeder abwechselnd raucht. Aber Wasserpfeife ist viel mehr als das! Heute findet man Wasserpfeifen in Coffeeshops, Wasserpfeifen-Bars, Wasserpfeifen-Bars, Wasserpfeifen-Lounges und Wasserpfeifen-Cafés – und die Vielfalt ist unglaublich.

Wenn Sie die Welt der Wasserpfeife erkunden und verschiedene Marken ausprobieren möchten, ist dieser Leitfaden genau das Richtige für Sie. Wir stellen Ihnen die besten Wasserpfeifenmarken und ihre Eigenschaften vor, damit Sie vor dem Kauf Ihrer nächsten Wasserpfeife eine fundierte Entscheidung treffen können.

Was ist eine Wasserpfeife?

Eine Wasserpfeife ist eine Wasserpfeife, die zum Rauchen von Tabak oder Tabak mit Fruchtgeschmack, Shisha genannt, verwendet wird. Ursprünglich wurde sie im frühen 17. Jahrhundert aus Indien in den Nahen Osten gebracht. Über Afrika gelangte sie im späten 18. Jahrhundert nach Europa. Aber Wasserpfeifen sind nicht mehr nur im Nahen Osten zu finden; sie sind jetzt überall auf der Welt beliebt, vor allem bei jungen Menschen. Erfahren Sie mehr zu dem Thema Shisha Edelstahl.

Wasserpfeifen und ihre Eigenschaft

Es gibt viele Wasserpfeifenmarken auf dem Markt, aber nicht alle Wasserpfeifen sind gleich. Es ist wichtig, dass Sie sich informieren, bevor Sie in eine Wasserpfeife investieren. Dies wird Ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen, welche Marke für Sie die richtige ist.

  • Vor dem Kauf sollten Sie die folgenden Aspekte jeder Wasserpfeife berücksichtigen:

Korbgröße, Shisha-Geschmack, Kompatibilität mit Tabakprodukten und verwendete Materialien. Viele Wasserpfeifen werden nicht mit einer Schale oder einem Schlauch geliefert. Wenn diese also für Ihr Shisha-Erlebnis notwendig sind, sollten Sie vor dem Kauf die Produktbeschreibung lesen. Wenn du dich fragst, welche Shisha-Geschmacksrichtungen heute bei Shisha-Liebhabern beliebt sind, hier sind fünf gängige Geschmacksrichtungen: saurer Apfel, Erdbeer-Banane, Kirschblüte, kandierter Apfel und gemischte Beeren. Saurer Apfel und gemischte Beeren scheinen die beliebtesten Geschmacksrichtungen zu sein!

  • Wenn Sie nicht sicher sind, welche Art von Tabak am besten zu Ihrer neuen Wasserpfeife passt, gibt es viele verschiedene Sorten:

Hookah-Kohlen (natürlich oder schnell entzündbar), Holzkohlebriketts (natürlich oder schnell entzündbar), elektronische Kohlenstarter (mit Butan betrieben), Papierkegel (natürlich oder schnell entzündbar), Papierblätter (natürlich oder schnell entzündbar). Sie alle haben unterschiedliche Vor- und Nachteile, je nach Vorliebe – einige sind zum Beispiel geruchsneutraler als andere -, daher ist es wichtig zu wissen, was Sie mögen, wenn Sie sich für einen Typ für Ihren nächsten Kauf entscheiden!

Schlussfolgerung

Der Begriff „Wasserpfeife“ kann sich zwar auf eine bestimmte Art von Pfeife beziehen, wird aber häufig auch für die Tabak- oder Kräutermischung verwendet, die in einer Wasserpfeife geraucht wird. Die gängigste Art von Wasserpfeifentabak wird aus Tabak, Melasse, Zucker, Nelken und anderen Gewürzen hergestellt. Der Shisha-Tabak kann mit verschiedenen Zutaten, wie z. B. gelöschtem Kalk, gemischt werden, um verschiedene Geschmacksrichtungen zu erzielen.

Die besten Wasserpfeifenmarken bieten in der Regel eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen und Konsistenzen an. Sie sollten die Marke wählen, die eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen oder Konsistenzen bietet, die Sie mögen. Es ist auch wichtig, sich vor denen in Acht zu nehmen, die versuchen, die teureren Marken zu imitieren. Erfahren Sie auch etwas zu dem Thema E-Zigarette.

Weiterlesen

Gebrauchter Schmuck

Goldschmuck erstrahlt in neuem Glanz

Grundsätzlich ist nichts verkehrt daran, Schmuck, insbesondere Goldschmuck, neu zu kaufen, denn Gold ist wertbeständig und zeitlos elegant. Doch gerade die Fertigung von neuem Schmuck nimmt viel Zeit in Anspruch und zu den Materialkosten kommen die Kosten für die Arbeitszeit und Handwerkskunst hinzu. Eine preisgünstige Alternative zu neuem Schmuck ist es, gebrauchten Schmuck zu kaufen. Gebrauchter Schmuck aus Edelmetallen ist genauso schön wie ein neuer Schmuck, nur sehr viel günstiger.

Schmuck aus Gold wird von professionellen Goldschmieden

Goldschmuck ist zeitlos und viele Schmuckstücke sehen selbst nach Jahrzehnten noch bezaubernd schön aus, doch viele entsprechend optisch nicht mehr dem aktuellen Modetrend.

Manche sind ein wenig abgegriffen und man sieht, dass die Jahre nicht spurlos an ihnen vorübergegangen sind.

Ihr Goldwert jedoch entspricht dem aktuellen Wert auf dem Weltmarkt und damit diese Schmuckstücke wieder gerne angelegt werden, werden sie von professionellen Goldschmieden aufgearbeitet, teils neu designt, indem nur das Material für die neue Kreation verwendet wird. So entsteht aus altem Goldschmuck beispielsweise ein neuer Ring, ein trendiges Armband oder eine stylische Kette.

Neuer Schmuck aus Altgold ist preislich wesentlich günstiger

Wenn Altgold umgearbeitet wird, können Materialkosten eingespart werden, die an den Käufer weitergegeben werden. Deshalb kann gebrauchter Schmuck günstiger angeboten werden. Günstig sind auch Schmuckstücke, die nicht neu gestaltet, sondern nur aufgearbeitet werden. Beim Kauf dieses Goldschmucks kann mit etwas Glück eine Preisersparnis von in etwa der Hälfte eines neuen Schmuckstücks erreicht werden.

Gebrauchte Schmuckstücke zu kaufen, dient auch der Umwelt

Es gibt einen ganz wichtigen Aspekt, der in der heutigen Zeit, in der Klimaschutz sehr großgeschrieben wird, nicht außer Acht gelassen werden sollte: Wer umgearbeiteten Schmuck aus Edelmetall kauft, leistet auch gleichzeitig einen kleinen Beitrag, um die Umwelt zu schonen, denn Edelmetalle sowie eventuelle Edelsteine, die wiederverwendet werden, müssen nicht erneut abgebaut und über sämtliche Erdteile, bis zu den Orten ihrer Verarbeitung, transportiert werden. Die CO₂-Ersparnis wäre signifikant, wenn nur noch bereits vorhandene Edelmetalle zur  Schmuckherstellung verwendet würden.

Recycelten Schmuck besonders günstig beim Online-Juwelier erwerben

Mittlerweile gibt es viele Juweliergeschäfte, die gebrauchte Schmuckstücke um ein Vielfaches günstiger als ihre neue Ware anbieten. Doch noch besser ist es, bei einem Online-Juwelier nach gebrauchtem Schmuck zu suchen. Es gibt Online-Juweliere, die sich gerade auf den Verkauf von gebrauchtem Schmuck spezialisiert haben. Erfahrungsgemäß sind dort die günstigsten Angebote zu finden. Praktisch ist außerdem, dass der Käufer beim Online-Shoppen sämtliche Schmuckstücke auf einen Blick betrachten und per Mausklick auswählen und bestellen kann.

Ein ähnlicher Artikel auf der Webseite

Weiterlesen

Dampfdidas

Lieber dampfen als rauchen

Immer mehr Menschen greifen zur E-Zigarette, weil sie lieber dampfen, statt rauchen möchten. Die meisten von ihnen haben irgendwo aufgeschnappt, dass die E-Zigarette nicht so gesundheitsschädigend ist, wie die normale Zigarette. Tatsächlich gibt es dazu eine Vielzahl unterschiedlicher Studien und natürlich jede Menge Meinungen. Dieser Artikel beleuchtet einmal die Fakten zum Thema Gesundheit und E-Zigaretten.

Was ist überhaupt drin in der E-Zigarette?

Studien haben herausgefunden, dass im Dampf einer E-Zigarette deutlich weniger Schadstoffe enthalten sind als im Rauch der normalen Zigarette.
Grund dürfte unter anderem dieser sein, dass eine E-Zigarette nur verdampft, während in einer richtigen Zigarette eine Verbrennung von Tabak erfolgt. Dennoch sind auch die nikotinfreien Liquids nicht die gesündesten, denn ihre Zusammensetzung ist oft unklar. In den USA starben bis zum Jahr 2020 68 Menschen an einer E-Zigarette, weil sie gepanschte Flüssigkeiten dampften. In Deutschland ist es beispielsweise verboten, Vitamine und Koffein zu mischen. Aroma und Geschmacksstoffe müssen allerdings im Detail nicht aufgeführt werden.

Ist die E-Zigarette weniger schädlich?

Sie schmeckt süß und fruchtig und verursacht kein Kratzen im Hals. Das verdampfte Liquid erzeugt einen weißen Qualm. Im Vergleich zum Rauch einer richtigen Zigarette enthalten Liquids tatsächlich weniger Schadstoffe. Dennoch können sich auch in Liquids Substanzen befinden, die die Atemwege oder die Lunge reizen können. Besser als Rauchen soll es aber alle Male sein. Dies haben bereits mehrere Studien herausgefunden.

Was sagen Studien?

Im Vergleich zum Tabak sind die E-Zigaretten mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger gesundheitsschädlich. So urteilt das Deutsche Krebsforschungszentrum. Erkrankungen wie COPD, chronische Bronchitis, Emphysem und Asthma treten beim Rauchen einer E-Zigarette deutlich seltener auf als beim richtigen Rauchen. Empfohlen wird daher auch die Liquids bei seriösen Quellen wie zum Beispiel bei Dampfdidas von Officeclean24 zu kaufen. Laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikoforschung sei es an sich sehr schwer ein klares Urteil über das Gesundheitsrisiko bei E-Zigaretten zu ziehen, da es einfach zu viele unterschiedliche Liquids, Hersteller und Modelle gibt und die Wirkung daher nicht allgemein bewertet werden kann.

Helfen E-Zigaretten, mit dem Rauchen aufzuhören?

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, für den es ist es normalerweise am besten, von heute auf morgen zu verzichten. Doch das funktioniert in den meisten Fällen nicht. Mit dem Umstieg auf die E-Zigarette ist man ab dem Tag der Entscheidung in Sachen Gesundheit schon mal auf einem besseren Weg. Nun kann man zusätzlich Schritt für Schritt den Nikotingehalt in seinem Liquid reduzieren, bis man schlussendlich gar kein Nikotin mehr enthalten ist. Ab diesem Zeitpunkt kann man auch nicht mehr von einer Sucht sprechen, sondern eher von einer Gewohnheit, falls man dennoch weiterdampfen möchte. Mehr zum Produkt unter: https://testen-fuer-profis.com/aromen-aus-deutschland/

Weiterlesen

deckenleuchte

So findest du die passende Deckenleuchte für deine Einrichtung

Eine Deckenbeleuchtung ist unverzichtbar in jedem Raum und dient als Grundbeleuchtung. Sie ist dazu da, um den Raum großflächig zu erhellen. Man kann sie mit anderen Lampen kombinieren, um ein stimmungsvolles Ambiente zu schaffen. Mit einigen Tipps findet man die passende Deckenleuchte für jeden Raum und jede Einrichtung.

Auf die Lichtstärke kommt es an

Wie hell Deckenlampen sein müssen, hängt davon ab, welche Tätigkeiten in dem Raum ausgeübt werden. Außerdem ist auch die Art des Raumes von Bedeutung. In einer Küche benötigt man eine hellere Grundbeleuchtung als im Ess- oder Schlafzimmer. Lichtstärke wird in Lumen angegeben. Die empfehlenswerte Lichtstärke bei Grundbeleuchtung liegt bei 3600 Lumen auf 12 Quadratmeter. Dieser Wert stellt nur einen Richtwert dar. Vorlieben können sich unterscheiden und die Wirkung der Grundbeleuchtung kann je nach Einrichtung, Bodenbelag und Wandfarbe variieren. Ein weiß gestrichener Raum mit einer hellen Einrichtung wirkt auch ohne Beleuchtung hell, daher reichen in solchen Räumen weniger lichtstarke Leuchtmittel aus. Dunkle Wandfarben und dunkle Möbel benötigen mehr Lichtstärke, um hell ausgeleuchtet zu sein. Neben Deckenleuchten können in Räumen auch Stehlampen, Wandleuchten und andere Lichtquellen für mehr Helligkeit im Raum sorgen.

Deckenleuchten

Die Farbtemperatur gekonnt auswählen

Neben der Lichtstärke in Lumen hat auch die Farbtemperatur eine wichtige Bedeutung bei der Wirkung einer Deckenleuchte. Mögliche Lichtfarben sind warm-weiß, neutralweiß und kaltweiß. Lichtfarben werden in Kelvin angegeben. Warme Lichtfarben eignen sich besonders für Räume, in denen man entspannen und eine gemütliche Atmosphäre erzeugen möchte. Dazu gehört etwa das Wohn- oder Schlafzimmer.

Neutralweißes Licht eignet sich hervorragend für Räume, in denen gearbeitet wird. Dazu gehört die Küche, das Arbeitszimmer sowie das Bad. Neutralweißes und kaltweißes Licht sind konzentrationsfördernd und belebend. Eine neutralweiße Farbgebung ähnelt dem Sonnenlicht zur Mittagszeit. Sie eignet sich nicht zum Entspannen, da dieser Farbton anregend wirkt. Die Lichtwirkung sollte bei der Wahl von Deckenleuchten berücksichtigt werden. Kaltes Licht empfiehlt sich für die Nutzung in der Garage, der Werkstatt und in Büros. Jeder Raum stellt einen anderen Anspruch an die Beleuchtung. Daher sollte man die Art der Räumlichkeiten und die gewählte Raumwirkung bei der Auswahl der Lichtfarbe berücksichtigen.

 

Das Design passend wählen

Beim Aussehen und Design der Lampe kommt es ganz auf den eigenen Geschmack an. Man sollte lediglich darauf achten, dass die Deckenleuchten stets passend zur Einrichtung gewählt werden. Moderne LED-Panels harmonieren mit einem modernen Einrichtungsstil. Die Optik einer rustikal gewählten Einrichtung können sie hingegen stören.

Bei der Wahl geeigneter Deckenlampen sollte man auf die Lichtstärke, die Lichtfarbe sowie auf ein zur Einrichtung passendes Design achten. Berücksichtigt man diese Kriterien bei der Auswahl einer Deckenleuchte, so steht einem gemütlichen Ambiente und einer zur Art des Raumes passenden Ausleuchtung nichts mehr im Weg.

 

 

 

 

Bildnachweis: gmstockstudio-adobe.stock.com

Bildnachweis: Parilov-adobe.stock.com

Dom Perignon

Eine hochwertige Champagnermarke

Der Champagner ist ein edler Schaumwein aus Frankreich, der besondere Abende auf geschmackvolle Weise abrundet. Mit Champagner wird Luxus und Eleganz assoziiert. Insbesondere für Geburtstage oder Jubiläen wird Champagner gerne serviert. Beim Kauf des edlen Schaumweins stößt man auf verschiedene Champagner-Marken. Für festliche Anlässe oder romantische Zeit zu zweit sollte man sich für eine hochwertige Champagnermarke entscheiden. Denn guter Champagner zeichnet sich durch einen tollen Geschmack aus. Im Folgenden werden hochwertige Champagner-Marken und deren besondere Eigenschaften vorgestellt.

Hochwertiger Champagner ist für festliche Anlässe geeignet

Dom Perignon Vintage Champagner bei Dasgibtesnureinmal wird aus den besten Trauben eines Jahres produziert. Ein edler Champagner duftet nach dem Öffnen nach tropischen Früchten und danach nach Orangenschale und Mandarine. Der Geschmack ist wuchtig und vollmundig, wobei der Geschmack des Abgangs eine salzige Note hat. Der Schaumwein enthält 12,5 Prozent Alkohol und ist in einer Standardflasche mit einem Inhalt von 750 Milliliter erhältlich.
Das Besondere an dem Champagner ist, dass er mindestens acht Jahre gereift ist.
Der Jahrgang 2010 des Champagners ist ein außergewöhnliches Jahr. Denn nach einem kalten Winter und einem trockenen Frühling war der Sommer sehr gut für die Trauben. Für den Dom Perignon Vintage Champagner nutzt der Erzeuger die Rebsorte Pinot Noir. Ferner handelt es sich um einen trockenen Schaumwein mit wenig Zucker. Die Flasche ist mit einem Verschluss aus Kork verschlossen und aus dunklem Glas hergestellt. Man erhält den Dom Perignon Vintage Champagner mit einer Geschenkverpackung.

Moët & Chandon Impérial Champagner

Der Impérial Champagner besteht aus mehr als 100 verschiedenen Weinen. Davon sind 30 Prozent ausgewählte Reserveweine. Der edle Schaumwein setzt sich aus 30 bis 40 Prozent aus Pinot Noir, 30 bis 40 Prozent aus Meunier und 20 bis 30 Prozent aus Chardonnay zusammen. Die Entstehung des Champagners geht auf das Jahr 1869 zurück. Der Schaumwein zeichnet sich durch eine elegante Reife und einen fruchtigen und verführerischen Geschmack aus. Er schimmert goldfarben und schmeckt nach Pfirsich, Apfel und Birne. Die Perlage des Schaumweins ist zart. Am besten man kühlt den Champagner die ganze Nacht. Danach wird er in einen Sektkühler gestellt. Der Schaumwein reift 24 Monate im Keller. Ferner kann man den Champagner mit einer Geschenkverpackung kaufen.

Ruinart Brut Champagner schmeckt fruchtig

Der Champagner Brut von Ruinart besteht aus 49 Prozent Pinot Noir, 40 Prozent Chardonnay und 11 Prozent Meunier. Hinzu kommen bis zu 25 Prozent Reserveweine der letzten zwei Jahre. Der hochwertige Schaumwein zeichnet sich durch eine feine Perlage aus, die lange anhält. „Brut“ ist ein französisches Wort und bedeutet „herb“. Deshalb schmeckt der Champagner nicht süßlich. Er enthält pro Liter höchstens 15 Gramm Zucker. Das Aroma des Champagners ist fein, frisch und fruchtig. Laut dem Erzeuger erinnert der Champagner Brut an Mandeln, Aprikose und Haselnüsse. Kurze Zeit später wird der Geschmack intensiver. Der Schaumwein duftet nach Brioche und Biskuit. Der Champagner enthält 12 Prozent Alkohol. Er ist in einer 750 Milliliter Standardflasche erhältlich.

Weiterlesen

Yoga-Essentials: Diese Dinge brauchst du

Wenn man sich in den sozialen Medien oder in populären Darstellungen von Yoga umschaut, könnte man meinen, dass man Yogahosen für 300 Euro und Stühle, Decken und anderes braucht. Nichts davon ist wahr, wie du herausfinden wirst, wenn du diesen Beitrag aufmerksam liest. Die einzige wesentliche Ausrüstung, die du für Yoga brauchst, ist eine Matte. Und da sie von entscheidender Bedeutung ist, ist es sinnvoll, in eine Gute zu investieren, da sie dazu beitragen kann, Verletzungen vorzubeugen und deine Yogapraxis angenehmer zu gestalten.

Ein Satz hochwertiger Yoga-Blöcke ist ebenfalls sehr zu empfehlen. Die Fülle an Yoga-Ausrüstung kann zu Verwirrung führen, vor allem, wenn du neu im Yoga bist. Deshalb wird im Folgenden unterschieden, was notwendig ist, warum und was einen Unterschied macht. Außerdem findest du ein paar Empfehlungen inklusiver möglicher Alternativen, die gar kostenlos sind.

Unverzichtbare Yoga-Ausrüstung

Unverzichtbar bedeutet, dass du es unbedingt haben musst. Wenn du Rad fährst, brauchst du ein Fahrrad und wenn du ruderst, brauchst du ein Boot. Für Yoga braucht man nur eine einzige zwingend notwendige Ausrüstung und das ist eine Yogamatte. Diese ist die materielle Grundlage beim Yoga schlechthin und somit das wichtigste Yoga-Equipment, welches du benötigst. Wie viel Ausrüstung du brauchst, hängt von der Art des Yogas ab, die du praktizierst. Beim Vinyasa-Yoga wird in der Regel nur ein Block verwendet, während man beim Iyengar-Yoga so viel Ausrüstung braucht, dass man häufig Seile und Räder sieht. Für alle körperlichen Yoga-Praktiken, auch Asana genannt, brauchst du jedoch eine Yogamatte.

Die Yogamatte bietet Sicherheit

Das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber nicht viel. Der Hauptzweck einer Yogamatte besteht darin, dich zu schützen und Verletzungen zu vermeiden. Die meisten Verletzungen in einem Yogaraum entstehen durch Ausrutschen und Stürze. Das Risiko steigt mit der Menge des produzierten Schweißes. Yogamatten wirken dem Ausrutschen entgegen, indem sie eine stabile Oberfläche bieten, die oft strukturiert und griffig gestaltet ist. Auf einer Matte kann man stehen, ohne dass sie verrutscht, aber nicht alle Yogamatten sind gleich. Ein interessanter Hinweis am Rande: Die Yogamatte entstand, als ein Yogalehrer einen Teppich entfernte, um die darunter liegende rutschfeste Unterlage zu verwenden.

Komfort

Der andere Zweck einer Yogamatte ist es, deine Gelenke zu schützen. Dies geschieht durch eine dichte Unterlage oder ein zusätzliches Yogakissen. Dabei solltest du Yoga nach Möglichkeit auf einem harten Untergrund praktizieren. Das Balancieren ist schon schwierig genug, ohne dass man es auf einem Teppich versuchen muss. Aber harte Böden können die Knie aufreiben und die Gelenke schonen, weshalb du eine gute Matte brauchst.

Lesen Sie auch diese Beiträge:

Endlich tiefenentspannt – die richtige Atmosphäre für die Meditation

Die richtige Matte für Ihren Yogastil