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Autotrailer

Tipps und Tricks für den Kauf eines Autoanhängers!

Autotrailer sind zweifelsfrei sehr praktisch für viele Transportaufgaben – egal ob Sie häufig beim Camping oder auf Reisen sind oder nur gelegentlich alles Mögliche transportieren müssen. Aber wussten Sie, dass es noch weit mehr als nur verschiedene Größen und Typen von Autotrailern gibt? Wenn Sie mehr über die Technologie und Innovation dieser kleinen Helfer erfahren möchten, ist unser Blog genau das Richtige für Sie!

  • Stellen Sie sich auf einen interessanten Einblick in die Welt der Autotrailer ein: Welche Vor- und Nachteile bietet jeder Typ an? Welche Ausstattung gibt es? Und was bringen moderne Features mit sich? Lassen Sie sich überraschen!

Was sind Autotrailer?

Autotrailer sind spezielle Anhänger, die an ein Auto gebunden werden können. Sie haben meistens eine feste Länge und Breite und sind deshalb sehr praktisch für den Transport von Gegenständen, die in einem Auto Platz finden. Autoanhänger können unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Es gibt Modelle für den täglichen Gebrauch, wie etwa den Transport von Gartenutensilien oder Skiausrüstung. Andere Autoanhänger dienen als Zusatzfahrzeug für Reisen oder Urlaube.

Welche Arten von Autotrailern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Autotrailern. Die meisten Trailer haben mindestens einer Achse und ein Dach. Es gibt auch Sattelaufleger, die nur eine Achse haben und kein Dach. Die meisten Autotrailers sind klein genug, um sie mit dem Auto zu transportieren. Es gibt jedoch auch größere Autotrailers, die nicht mit dem Auto transportiert werden können. Diese müssen normalerweise mit einem Lkw transportiert werden.

Wie fährt man einen Autotrailer sicher und effizient?

Trailer sind ideal für Menschen, die gerne mit dem Auto unterwegs sind und gelegentlich Gegenstände transportieren möchten. Um einen Trailer sicher zu fahren, gibt es einige Tipps und Tricks, die Sie kennen sollten. Zunächst sollten Sie darauf achten, dass Ihr Auto stark genug ist, um den Trailer zu ziehen. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie nicht zu schnell fahren und stets auf die Straßenverhältnisse achten. Vor allem in der Dunkelheit sollten Sie vorsichtig sein!

Warum ist es wichtig, dass man seinen Trailer regelmäßig warten lässt?

Ein Autotrailer ist ein Fahrzeug, das sowohl für den Transport von Gütern als auch von Menschen verwendet werden kann. Daher ist es wichtig, dass Eigentümer regelmäßig ihre Trailer warten lassen. Wenn ein Autoanhänger nicht regelmäßig gewartet wird, können unter anderem folgende Probleme auftreten:

  • Die Bremsen des Trailers können versagen, was zu einem Unfall führen kann.
  • Der Motor des Trailers kann überhitzen und sogar explodieren.
  • Das Getriebe des Trailers kann beschädigt werden, was zu einer Panne führt.
  • Die Reifen des Trailers können platzen und so zu einer Strafe wegen Überschreitung der Geschwindigkeit führen.

Wenn Sie also regelmäßig Ihr Autoanhänger warten lassen, vermeiden Sie diese und andere Probleme und haben langfristig ein sicheres Fahrerlebnis.

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fotofuerst/Adobe Stock

 

Studentenjob

Studentenjobs – die besten Möglichkeiten, um Geld zu verdienen!

Als Student hat man oft das Problem, dass das Geld knapp ist. Neben dem Studium möchte man aber auch seine Freizeit genießen und vielleicht sogar die ein oder andere Reise unternehmen. Wie kann man also diese beiden Dinge miteinander verbinden? Mit einem Studentenjob! In diesem Blogbeitrag stelle ich dir die besten Möglichkeiten vor, um als Student Geld zu verdienen.

Warum Studentenjobs?

Viele junge Menschen studieren, um später einen guten Job zu bekommen. Doch oft fehlt es an finanziellen Mitteln, um dieses Ziel zu erreichen. Durch Studentenjobs können sie jedoch Geld verdienen und ihr Budget ausgleichen. Ein Studentenjob ist ideal, wenn man neben dem Studium noch Zeit für andere Aktivitäten haben möchte. Viele Jobs sind auch in der Nacht oder am Wochenende verfügbar, sodass man sich auf sein Studium konzentrieren kann. Es gibt viele verschiedene Arten von Studentenjobs. Man kann als Babysitter arbeiten, Pakete sortieren oder im Callcenter helfen. Auch im Bereich Kunst und Kultur gibt es viele Möglichkeiten. So kann man in einem Museum oder Theater arbeiten oder sich um die Wartung von Kunstwerken kümmern. Wichtig ist jedoch, dass man sich nicht nur auf den Verdienst aus dem Studentenjob verlässt. Vielmehr sollte man ihn als zusätzliches Einkommensquelle angesehen und nicht als Haupteinnahmequelle.

Die besten Möglichkeiten für Studenten, Geld zu verdienen

Studentenjobs bieten eine Reihe von Vorteilen: Sie helfen den Studenten, ihr Budget aufzustellen und kennenzulernen; sie geben den Studenten die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten zu verbessern; und sie ermöglichen es den Studenten, flexibel zu sein.

Wie viel sollten Studenten arbeiten?

Obwohl es viele gute Gründe gibt, sich einen Studentenjob zu suchen, sollten Studenten darauf achten, wie viel sie arbeiten. Zu viel Arbeit kann dazu führen, dass man sein Studium vernachlässigt. Gleichzeitig sollten Studenten jedoch auch nicht zu selten arbeiten. Wenn man nicht genug verdient, um die Kosten für die Universität zu bezahlen, kann es schwierig werden, sich über Wasser zu halten. Die ideale Arbeitszeit für Studenten liegt also irgendwo zwischen „zu viel“ und „zu wenig“. Die meisten Studentenjobs sind Teilzeitjobs und dauern in der Regel von 15 bis 20 Stunden pro Woche. Diese Arbeitszeit ist perfekt für Studenten, da sie genug Geld verdienen können, um ihre Ausgaben zu decken, aber auch genug Zeit haben, um ihr Studium gut abzuschließen.

Tipps für die Suche nach dem richtigen Studentenjob

Die Suche nach dem perfekten Studentenjob kann oft eine Herausforderung sein. Es gibt jedoch einige Tipps, die Ihnen bei der Suche helfen werden. Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Arbeit Sie am liebsten machen würden und welche Qualifikationen Sie mitbringen. Dann sollten Sie sich auf die Suche nach den richtigen Stellen begeben. Hierbei können Sie sich an Ihre Hochschule wenden oder auch direkt in der Stadt nach Arbeit Ausschau halten. Wenn es um die Bewerbung geht, sollten Sie sich immer gut vorbereiten und auf keinen Fall vergessen, Ihre Kernkompetenz zu betonen.

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Seminarverwaltung Software

Seminarorganisation leicht gemacht: Warum die richtige Software alles verändert

Wollen auch Sie Ihre Organisation revolutionieren? Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, warum die richtige Seminarsoftware alles verändert und worauf es ankommt bei der Auswahl der bestmöglichen Lösung. Lesen Sie jetzt weiter, um einen tieferen Einblick in die Welt des Seminarmanagements zu bekommen!

Organisation ist alles – und das gilt auch für Seminare

Die richtige Software kann Ihnen helfen, Ihre Seminare zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Sie können damit Zeit sparen und sicherstellen, dass alles reibungslos verläuft. Die richtige Software für die Organisation Ihrer Seminare kann Ihnen helfen, folgende Aufgaben zu erledigen: – Planung der Termine und des Ablaufs – Organisation der Teilnehmer und des Raumangebots – Koordination mit externen Dienstleistern – Kommunikation mit den Teilnehmern – Dokumentation und Nachbereitung der Veranstaltung mit der richtigen Software haben Sie alles im Griff und können sich in jeder Hinsicht auf den Inhalt Ihres Seminars konzentrieren.

Warum herkömmliche Software für die Organisation von Seminaren nicht ausreicht

Herkömmliche Software ist für die Organisation von Seminaren oft nicht ausreichend, da sie nicht alle Facetten einer erfolgreichen Veranstaltung abdecken kann. Die richtige Software hingegen kann Ihnen dabei helfen, Ihre Seminare effektiver zu gestalten und mehr Teilnehmer anzulocken.

Die perfekte Lösung: Eine spezielle Seminarverwaltung Software

Der Einsatz einer speziellen Seminarverwaltung Software bietet viele Vorteile gegenüber dem traditionellen Papier- und Stift-Ansatz. Zuerst einmal ist die Verwaltung der Teilnehmer und die Organisation der Seminare viel einfacher, da alles digital verwaltet wird. Außerdem können Sie Ihre Seminare auf Ihrer Website oder in sozialen Medien bewerben, was die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens erhöht. Darüber hinaus können Sie über diese Software automatisch E-Mails an potenzielle Kunden versenden und ihnen weitere Informationen zu Ihren Seminaren zur Verfügung stellen.

Dies kann dazu beitragen, mehr Interessenten anzulocken. Zusätzlich können Benutzer mit der Software selbst online bezahlen, was den Ablauf für Sie effizienter macht. Eine spezielle Seminarverwaltung Software ist eine großartige Lösung für Unternehmen, die ihr Seminarangebot schnell und effizient verwalten möchten. Es bietet alle benötigten Funktionen, um Ihr Unternehmen zu unterstützen und Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch diese Software ist es einfach, neue Seminare anzubieten und Teilnehmer zu verwalten sowie E-Mails und Bezahlungen zu verarbeiten. Es macht die Organisation von Seminaren weniger Stress als je zuvor!

Fazit

Die richtige Software erleichtert die Arbeit einer Seminarorganisation und ist effektiver. Sie erleichtert es, die Teilnehmerdaten zu verwalten und sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Die richtige Software hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen und Ihr Unternehmen weiterzuentwickeln. Die richtige Software ist aber nicht gleichbedeutend mit der teuersten oder der am häufigsten empfohlenen. Sie müssen herausfinden, welche Funktionen für Ihr Unternehmen am besten geeignet sind und welche Software Sie am meisten unterstützt. Am besten probieren Sie verschiedene Programme aus und finden so diejenige, die am besten zu Ihnen passt.

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Gesunde Ernährung durch Reduzierung von Zusatzstoffen

Eine gesunde Ernährung bedeutet, sich viel Zeit zu nehmen. Nicht nur für die Zusammenstellung der Inhalte, die ausgewogen und vielfältig sein sollten, sondern auch um zu lernen, welche Zusatzstoffe unbedenklich sind und welche besser vermieden werden sollten. Nicht alle Zusatzstoffe, die erlaubt sind, tun unserem Körper auch gut. Wer sehr viel selbst kocht und backt und dabei reine Zutaten verwendet, ist meist auf der sicheren Seite. Wie können Zusatzstoffe vermieden werden?

Zusatzstoffe für eine gesunde Ernährung vermeiden

Um sich möglichst gesund zu ernähren, sollte auf Fertigprodukte verzichtet werden, denn Fertigprodukte enthalten oft Zusätze, die unserem Organismus auf Dauer schaden. Dabei ist es gar nicht schwer, diese zu minimieren. Abgepacktes Brot in Tüten oder gar Toastbrot muss nicht sein. Wer Brot selber backen kann, hat schon mal einen großen Vorteil, denn Brot enthält eigentlich nur sehr wenige Zutaten. Brot selber backen ist auch gar nicht so schwer, wie es sich anhört. Oft wird dafür nur Mehl, Wasser, Salz und Hefe gebraucht. Zusätze wie Honig oder ein gutes Brotgewürz geben Extrageschmack und wenn es ganz professionell werden soll, wird Sauerteig verwendet. Wichtig ist die Zugabe von Wasser oder Eiswürfeln beim Backvorgang, damit das Brot eine schöne Kruste bekommt. Auch auf fertig zusammengemischte Gemüsemischungen mit Soße kann verzichtet werden, denn gerade Gemüse kann sehr gut frisch zubereitet werden und schmeckt dann auch besser.

Auf welche Zusatzstoffe sollte verzichtet werden?

Zusatzstoffe, die mit einem „E“ deklariert sind, sollten in der Regel besser vermieden werden. Allerdings gilt das nicht für alle, und so ist es schwierig, eine vernünftige Übersicht zu bekommen. Angeblich können diese Zusatzstoffe Allergien und Krankheiten auslösen. Doch wofür steht eigentlich das „E“? „E“ bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass diese Lebensmittelzusätze in Europa zugelassen sind, das „E“ steht dabei für „Europa“. Über 300 verschiedene Lebensmittelzusätze mit der Bezeichnung „E“ sind heute zugelassen und müssen auf den Verpackungen deklariert werden. Aber warum überhaupt Lebensmittelzusätze? Warum sind sie nötig?

  • Antioxidationsmittel verhindern, dass Fette ranzig werden und sie verlängern außerdem die Haltbarkeit „Oxidation“ heißt der Vorgang, wenn Stoffe mit Sauerstoff reagieren, was durch das Antioxidationsmittel verhindert, bzw. verzögert werden soll.
  • Emulgatoren verbinden Stoffe miteinander, die sonst wie Öl und Wasser keine Verbindung eingehen würden.
  • Farbstoffe werden immer dann eingesetzt, wenn die eigentliche Farbe des Lebensmittels entweder nicht ansprechend genug oder schlicht ungesund aussieht. Viele Wurstsorten zum Beispiel wären eigentlich grau – niemand würde sie kaufen, denn vor grauer Wurst würden wir uns ekeln.
  • Verdickungsmittel stärken die Konsistenz und verhindern das Flüssigwerden von Puddings und Cremes.
  • Geschmacksverstärker finden sich vor allem in Fertiggerichten, die einen suppenähnlichen Geschmack haben.
  • Um Konservierungsstoffe kommen viele abgepackte Lebensmittel nicht herum, da die Haltbarkeit sonst viel zu schnell ablaufen würde.

Sportarten auf dem Eis und im Schnee

Wintersportarten gibt es einige, manche davon brauchen Schnee, für andere reicht eine Eisfläche, so dass sie im Sommer auch einfach in einer Eishalle ausführbar sind und keine Sommerpause eingelegt werden muss. Welche Sportarten gibt es? Und welche Ausstattung wird dafür benötigt?

Verschiedene Wintersportarten und ihre Ausstattung

Wintersportarten sind sehr beliebt und viele lieben es, in der Kälte ihrer Sportart nachzugehen. Welche Sportarten gibt es?

  1. Eiskunstlauf

Eiskunstlauf kann sehr elegant sein und sieht immer leicht und locker aus. Doch der Eindruck täuscht. Eiskunstläufer müssen hart trainieren und ähnlich wie Balletttänzer an ihre Grenzen gehen können. Damit das ganze so leicht und fast schwebend aussieht, ist eine unglaubliche Körperbeherrschung notwendig und der Gleichgewichtssinn muss gut trainiert werden. Für das Eiskunstlaufen werden spezielle Schlittschuhe benötigt, die meist aus weißem Leder gefertigt sind.

  1. Eishockey

Ebenfalls auf dem Eis wird die Sportart Eishockey ausgeführt. Auf den ersten Blick ähnelt es dem Fußball. Es gibt zwei Mannschaften und zwei Tore und der Puck muss in das Tor der gegnerischen Mannschaft geschossen werden, um Punkte zu machen. Eishockey braucht eine spezielle Schutzausrüstung, denn es kann schon mal rau zugehen und durch die Schnelligkeit auf dem Eis und die scharfen Kufen der Eishockey Schlittschuhe ist die Verletzungsgefahr groß. Eishockey Schlittschuhe müssen besonderen Anforderungen entsprechen und sehen anders aus als die Schlittschuhe der Eiskunstläufer.

  1. Abfahrtski

Abfahrtski ist eine der beliebtesten Wintersportarten. Anders als bei Eiskunstlauf und Eishockey kann diese Sportart im Sommer nicht ausgeführt werden, denn tatsächlich wird hier richtiger Schnee, und zwar draußen benötigt. Viele fahren dafür extra in die Berge in spezielle Skigebiete, die dann mit einem Lift ausgestattet sind, so dass man sich vor der Abfahrt den Hang hinaufziehen lassen kann. Zum Abfahrtskifahren werden spezielle Skier und Schuhe benötigt, die den Knöchel fest umschließen und steif auf den Skiern sitzen. Sitzen die Stiefel zu locker, besteht die Gefahr, mit dem Knöchel umzuknicken.

  1. Langlaufski

Langlaufskifahren unterscheidet sich grundlegend vom Abfahrtskifahren, aber es wird genauso Schnee dafür benötigt. Langlaufskifahren ist ebenfalls sehr anstrengend, aber es wird nicht genutzt, um möglichst schnell einen Berg hinunterzusausen. Vielmehr ersetzen die Skier im Winter das Spazierengehen. Mit Langlauf können weite Strecken bewältigt werden, die geradeaus, bergab oder bergauf gehen. Solche Geschwindigkeiten wie beim Abfahrt Ski fahren werden nicht erreicht. Die Skier sehen etwas anders aus als die Abfahrtskier und die Stiefel sitzen nicht so fest. Auch können Langlaufskier viel leichter an und ab geschnallt werden.

externer Datenschutzbeauftragter

Warum das Datenschutzrecht wichtig ist und wie sich Unternehmen schützen können

Datenschutz ist ein bedeutungsvolles Thema, das immer mehr in den Fokus rückt. Durch die weitverbreitete Nutzung von digitalen Medien werden immer mehr personenbezogene Daten erfasst und gesammelt. Unternehmen müssen sich daher fragen, wie sie diese Daten schützen können und welche Maßnahmen sie ergreifen müssen, um die Privatsphäre ihrer Kunden zu wahren.

Die Bedeutung des Datenschutzrechts

Der Datenschutz ist ein wichtiges Recht, das jedem Menschen zusteht. Es schützt die Privatsphäre und die persönlichen Daten der Menschen vor missbräuchlicher Verwendung. Der Datenschutzbeauftragte ist für die Aufgabe zuständig, dieses Recht zu wahren und sicherzustellen, dass die persönlichen Daten der Menschen nur dann verwendet werden, wenn es unbedingt erforderlich ist. 2. Wie können Unternehmen sich schützen?

Ein externer Datenschutzbeauftragter ist eine unabhängige Person, die vom Unternehmen beauftragt wird, die Einhaltung des Datenschutzrechts sicherzustellen.

Er überwacht die Compliance mit den gesetzlichen Bestimmungen und sorgt dafür, dass die persönlichen Daten der Menschen geschützt sind. Der Datenschutzbeauftragte muss entscheiden, ob die Verarbeitung von personenbezogenen Daten rechtmäßig ist oder nicht. Wenn er der Ansicht ist, dass die Verarbeitung von personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig ist, kann er dem Unternehmen verbieten, diese zu verarbeiten.

Der Datenschutzbeauftragte kann auch Empfehlungen zur Verbesserung der datenschutzrechtlichen Compliance im Unternehmen abgeben. Diese Empfehlungen können unter anderem Maßnahmen zur Sicherstellung enthalten, dass nur autorisierte Mitarbeiter Zugriff auf personenbezogene Daten haben oder dass personenbezogene Daten regelmäßig überprüft werden, um festzustellen, ob sie noch korrekt sind.

Welche Strafen drohen bei Verstößen?

Wenn ein Unternehmen gegen das Datenschutzgesetz verstößt, drohen ihm empfindliche Strafen. Die Höhe der Strafe richtet sich nach dem Schweregrad des Vergehens. Bei leichten Verstößen droht eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro. Bei schweren Verstößen kann die Buße bis zu 300.000 Euro betragen. In beiden Fällen kann das Gericht auch die Veröffentlichung des Urteils anordnen. Dies kann den Ruf des Unternehmens nachhaltig schädigen.

Was ist mit der EU-Datenschutzgrundverordnung?

Mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wurden die Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten verschärft. Unternehmen müssen nun etwa einen externen Datenschutzbeauftragten (EDSB) benennen, wenn sie regelmäßig mit personenbezogenen Daten umgehen. Dieser Beauftragte überwacht die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen und berät das Unternehmen bei Fragen rund um den Datenschutz.

Fazit

Ein externer Datenschutzbeauftragter kann bei vielen Fragen helfen. Der Einsatz des Experten kann ein wichtiges Mittel zur Wahrung der datenschutzrechtlichen Vorschriften werden. Er kann helfen, Fehler und Verstöße gegen die datenschutzrechtlichen Vorschriften zu vermeiden und die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften zu überwachen.

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Keyboard lernen

Keyboard spielen online lernen

Keyboard spielen macht Laune und wer dieses interessante Instrument spielen lernen möchte, kann dies gerne auch online tun.

Instrument einfach online lernen

Ein Instrument online zu lernen, ist in der heutigen Zeit besonders einfach. Wer mag, muss dabei noch nicht einmal das Haus verlassen und kann entsprechende musikalische Onlinekurse buchen. Diese Art des digitalen Lernens hat dabei viele Vorteile, wie zum Beispiel jenen der Zeitersparnis. Musikinteressenten müssen nicht mehr notwendigerweise ein- bis zweimal in der Woche zur nächsten Musikschule, am besten noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Praktischerweise lassen sich diverse Musikinstrumente mittlerweile auch online lernen. Davon ist der Onlineunterricht für Keyboards nicht ausgeschlossen.

Das Praktische an speziell diesem Instrument ist, dass es relativ einfach zu lernen ist. Auch

Beginner und Anfänger können recht rasch die Grundkenntnisse erwerben und dann entsprechend mitreißende Musikstücke auf dem Keyboard spielen. Viele Keyboardfans fragen sich dabei natürlich, wie so ein Onlinekurs wohl aufgebaut sein könnte. Besonders beliebt und ebenso effektiv sind verschiedene Videoanleitungen, die aufeinander aufgebaut sind. Schritt für Schritt lässt sich auf diese Weise auch online lernen, Keyboard zu spielen. Mitunter wird auch ein Live-Chat samt Videofunktion angeboten, doch sind diese Kurse oft entsprechend kostspieliger.

Wie ist ein solcher Kurs genau aufgebaut?

Um das Spielen eines Keyboards online zu lernen, bedarf es eines effektiven Aufbaus, damit die Schülerinnen und Schüler systematisch und Schritt für Schritt lernen können, mit dem Keyboard umzugehen. Daher ist es wichtig, die angegebene Reihenfolge der zur Verfügung stehenden

Lernvideos einzuhalten und die dazu passenden Notenblätter zu nutzen. Diese Notenblätter werden im Allgemeinen gestellt. Bei vielen Kursen werden die Videos auch um kostenlose Live-Streams ergänzt.

Zudem profitieren die Musikschüler von einem Support und wer spezifische Fragen zu einer

Notenfolge oder ähnliches hat, kann sich gerne an den Support wenden und dort seine Frage klären lassen. Praktischerweise richten sich die Keyboardkurse sowohl an Anfänger als auch an Keyboard-Fortgeschrittene. Egal welcher Kenntnisstand also gerade vorhanden ist, es ist grundsätzlich möglich, an der genau passenden Stelle in einen Keyboardkurs einzusteigen. So bleibt Keyboard lernen nicht länger nur ein Traum, sondern kann bei Bedarf direkt umgesetzt werden. Solche Projekte eignen sich auch wunderbar als eine Challenge für das Jahr.

Wie viel Zeit umfasst eine Lerneinheit?

Musikschüler können sich das Abarbeiten ihrer Lerneinheiten selbst einteilen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass es effektiver ist, überschaubare Einheiten regelmäßig zu absolvieren als lange Einheiten nur ab und zu. Effektiv kann es für manche Schülerinnen und Schüler auch sein, sich einen Keyboard-Stundenplan zu kreieren. Diesen können sie ganz individuell an ihren Zeitplan anlehnen. So bleiben andere Pflichten auch nicht auf der Strecke.

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Yoga – Uralte Praxis mit vielen Vorteilen für die Gesundheit

Die Wurzeln von Yoga reichen bis zu 5000 Jahre zurück. Ein alter Hut ist die Mischung aus Atemübungen und achtsamen Bewegungen deswegen noch lange nicht. Mit vielen Vorteilen für die Psyche und die körperliche Fitness eignet sie sich hervorragend, um einen Ausgleich zum anstrengenden Alltag zu finden. Wie Yoga wirkt und warum immer mehr Menschen sich dafür entscheiden ihre Yogamatte auszurollen, wird hier verraten.

Ohne viel Aufwand zu praktizieren

Während Yoga vor einiger Zeit bei vielen noch als esoterische Entspannungsübung verschrien war, hat sich die 5000 Jahre alte Praxis aus Indien mittlerweile zu einem echten Trend entwickelt, der sich durch sämtliche Gesellschaftsformen zieht. Die Gründe dafür legen auf der Hand. Wer Yoga machen möchte, muss nicht viel Geld ausgeben, sondern kann auf der Stelle loslegen. Dafür muss man nicht einmal viel Equipment kaufen, eine bequeme Matte reicht für den Anfang als Yoga Zubehör. Anschließend muss man nicht erst einen Kurs belegen, um anfangen zu können. Viele Leute trainieren allein zuhause. Im Internet gibt es viele verschiedene kostenlose Anleitungen und Videos, auf die man bei der Yogaroutine zurückgreifen kann. Das einzig wichtige bei der Wahl des Ortes ist, dass man genügend Platz für die Matte und Ruhe hat, um sich zu entspannen.

Yoga – Mit mehr Ruhe gegen den Stress

Nicht nur, dass Yoga zugänglicher ist als manch andere Sportart, sorgt für den hohen Beliebtheitsgrad. Die entspannende Wirkung ist vor allen im westlichen Teil der Welt hochgeschätzt. Die Schnelllebigkeit des Alltags und stetige Verfügbarkeit von sämtlichen Gütern hat zu einer Grundüberforderungen und Reizüberflutung geführt, die sich bei vielen Menschen in Dauerstress äußert. Die Kombination der achtsam ausgeführten Bewegungen beim Yoga sorgt für eine Entschleunigung, nach der viele Leute in ihrem Leben suchen. Die Konzentration auf den Atem lenkt den Blick aufs Wesentliche. 5Gleichzeitig wird beim Yoga auch die körperliche Fitness trainiert. Der Balancesinn wird durch diverse Übungen gefordert und auch die Tiefenmuskulatur wird durch das Halten verschiedener Positionen gestärkt. Man fühlt sich generell gesünder und leistungsfähiger. Das Zusammenspiel aus Atemübungen und achtsamer Bewegung sorgt dafür, dass der Parasympathikus aktiviert wird. Dem Gehirn wird so signalisiert, dass es sich entspannen und weniger Stresshormone produzieren kann. Durch eine routinierte Praxis gelingt es auch in fordernden Situationen ruhig zu bleiben und nicht den Kopf zu verlieren.

Beautyroutine während der Wintermonate anpassen

Es ist schön, wenn man seine Lieblingsprodukte zur Körperpflege gefunden hat und weiß welches Shampoo zu einem passt, welche Creme den eigenen Teint strahlen lässt und was für Reinigungsprodukte man braucht, um gegen etwaige Pickelchen vorzugehen. Doch allzu oft verändern sich die Ansprüche an Pflegeprodukte mit dem Anbruch der Winterzeit und stellt viele vor das Problem, dass sie ihre Beautyroutine anpassen müssen. Hier wird erklärt wieso das so ist und welche Lösungen es gibt.

Sprödes Haar durch Heizungsluft: Das kann man tun

Das Haar wird im Winter unter eine besondere Härteprüfung gestellt. Trockene Heizungsluft sorgt dafür, dass das Haar austrocknet und leichter abbricht. Das Tragen von Wollmützen elektrisiert und bewirkt Haarbruch an den Stellen, an welchen die Mütze aufliegt. Auch die Kopfhaut kann anfangen zu jucken, da ihr die trockene Heizungsluft die natürlichen Öle entzieht. In vielen Fällen lohnt es sich daher von dem Shampoo, das man normalerweise benutzt, im Winter auf eine reichhaltigere Variante umzustellen. Das gleiche gilt für Spülungen. Jetzt hilft vielen ein Produkt mit Olivenöl oder Kokosnuss. Auch eine wöchentliche Kur mit Joghurt kann helfen, um trockener Kopfhaut und sprödem Haar vorzubeugen.

Hautirritationen im Winter vorbeugen

Die Haut befindet sich im Winter bei vielen in einem Zustand stetiger Verwirrung. Draußen ist sie harscher Kälte ausgesetzt, die zu Rötungen und Austrocknung führen kann, drinnen schlägt ihr die warme, trockene Heizungsluft entgegen. Die meisten Hauttypen brauchen im Winter mehr Feuchtigkeit. Auch Menschen, die sonst keine Probleme haben, leiden im Winter häufiger unter Juckreiz und Rötungen. Mit einer Creme, die auf die winterlichen Bedürfnisse abgestimmt ist, wie beispielsweise die Hautpflegeserie von Qms Kosmetik, wird die Haut wieder geschmeidig. Nicht nur benötigt die Haut im Winter meist mehr Feuchtigkeit, es kommt gleichzeitig häufiger zu verstopften Poren und Pickelchen. Meist sind Stellen wie der Rücken betroffen, die im Winter nur selten unter den Pullovern hervorkommen. Die Haut kann nicht atmen, produziert mehr Talg und die Poren vergrößern sich. Mit einem wöchentlichen Körperpeeling beseitigt man Schmutz und Unreinheiten. Da dies aber auch austrocknen kann, sollte man anschließend eine rückfettende Creme benutzen. Nach einer warmen Dusche ist die Haut besonders aufnahmefähig und Pflegeprodukte können sehr gut einziehen. Bemerkt man weiterhin Pickelchen, kann es auch helfen bei der Kleidung darauf zu achten, dass sie aus Naturfasern besteht.

Die Geschichte chinesischer Möbel

Viele Menschen auf der ganzen Welt begeistern sich für Inneneinrichtung im klassischen chinesischen Stil. Möbel wie chinesische Hochzeitsschränke bestechen durch ihre hochwertigen Materialien wie Zypressenholz und ihre einzigartige Optik. Die aufwendige Verarbeitung, die bei traditionellen Möbeln auch heute noch in Handarbeit erfolgt, beeindruckt nicht nur handwerklich versierte Personen. Ob als Kompletteinrichtung oder Stilbruch: Mobiliar aus China stellt ein echtes Schmuckstück dar und bereichert jede Wohnung. Dieser Beitrag geht auf die historische Entwicklung des Stils ein.

Die Anfänge

Bereits 1.500 bis 1.000 Jahre v. Chr. gab es in China die Tradition, Stühle mit ansprechenden Schnitzmustern zu verzieren. Zu dieser Zeit blieben Stühle und entsprechend hohe Tische Ehrengästen und dem Adel vorbehalten, während Personen aus anderen sozialen Schichten auf Matten saßen, die auf dem Boden ausgebreitet wurden. Ungefähr 200 n. Chr. wurden die Stühle verlängert und erst zu Liegen, später dann zu Betten weiterentwickelt. Bis sich die Verwendung von Mobiliar in der allgemeinen Bevölkerung durchsetzte, dauerte es jedoch noch bis zur Song-Dynastie von 960 bis 1279 n. Chr. Aus dieser Zeit stammen einige Eigenschaften von chinesischen Möbeln, die heutzutage als typisch erscheinen, etwa die Lackierung. Detaillierte Gravuren und kunstfertige Bemalungen tauchten ebenfalls zu dieser Zeit auf.

Ming-Dynastie

Die meisten traditionellen chinesischen Möbel, die viele Menschen des 21. Jahrhunderts sofort ihrem Ursprungsland zuordnen können, stammen aus der Ming-Dynastie. In dieser Zeit entwickelte sich ein attraktiver Stil, der sich durch klare Linien, Eleganz und dezente Dekorationen auszeichnet. Auch heute werden viele Möbel aus China, zum Beispiel chinesische Hochzeitsschränke, in Anlehnung an diesen Stil angefertigt. Die dekorativen Elemente sind mehrheitlich raffiniert, nehmen jedoch keinen großen Platz ein, um nicht überbordend zu wirken. Dies ist vor dem Hintergrund der konfuzianischen Philosophie zu sehen, die nach Harmonie und Praxistauglichkeit strebt. Eine Besonderheit der chinesischen Handwerkskunst besteht darin, die einzelnen Bestandteile der Möbel durch Zapfen und Federn statt Nägel zusammenzufügen.

Weitere Entwicklung

Im Anschluss an die Ming-Dynastie wurden Möbel wieder etwas einfacher. Ab dem 17. Jahrhundert öffnete sich China zunehmend für den Handel mit westlichen Ländern. Durch den kulturellen Austausch veränderte sich auch die Mode in Bezug auf Inneneinrichtung, weshalb chinesisches Mobiliar ab dieser Zeit vom Barock- und Rokoko-Stil beeinflusst wurde. In dieser Phase, die im 19. Jahrhundert ihren Abschluss fand, wurde die Verzierung mit Perlmutt und Marmor üblich.