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Ein Wickelfalzrohr für den feuchten Keller

Viele Menschen haben eine Mietwohnung oder ein Eigenheim und dazu gehört ein Keller. Das Problem von einem feuchten Keller kennen viele Menschen und dies ist nicht nur ärgerlich, sondern auch aufwendig zu beseitigen und gesundheitsschädlich. Ein feuchter Keller sorgt für das unschöne Wohngefühl, es gibt einen unangenehmen Geruch und Schimmel kann im Ernstfall entstehen. Der Schimmel kann dann sogar für die Gesundheit schädlich sein. 

Wie kann der Keller feucht werden?

Ein feuchter Keller entsteht oft schneller, als oft angenommen wird. Es reicht bereits aus, wenn es die hohe Luftfeuchtigkeit draußen gibt. Bei den Kellerräumen wird oft nicht oder nur wenig geheizt. Wenn feuchte Luft in dem Keller ist, gelangt diese nur schwierig wieder nach außen. Es entsteht der feuchte Keller oft nicht nur durch die hohe Luftfeuchtigkeit, sondern auch durch schlecht isolierte Wände. Ein Keller wird in der Regel auch nicht regelmäßig gelüftet, wie dies von den gemütlichen vier Wänden gewohnt ist. Sollte der Keller dann feucht sein, dann kann es Schwierigkeiten geben. Gesundheitliche Risiken müssen bedacht werden und der Keller sollte deshalb wieder trocken werden. Besonders Schimmel sorgt schließlich für Asthma, Allergien und weitere Krankheiten. Es kann am Ende sogar etwas Lebensbedrohliches und Gefährliches entstehen. In dem Keller riecht es dann muffig und modrig. Nicht nur die Wände schimmeln dann, sondern auch beispielsweise Gegenstände wie Klamotten, welche in dem Kellerraum gelagert werden.

Welche Gegenmaßnahmen sollten getroffen werden?

Wichtig bei einem Keller ist, dass dieser gründlich und oft gelüftet wird. Die feuchte Luft wird damit ausgetauscht und ersetzt durch eine trockene Luft. Dies ist auch wichtig, damit der unangenehme Geruch reduziert wird. Im Herbst sollte auch die Heizung angedreht werden, damit die Feuchtigkeit von den Wänden etwas vertrieben wird. Auch interessant kann ein Wickelfalzrohr sein, denn es handelt sich bei einer zentralen Belüftungsanlage um den Hauptbestandteil. Das Rohr dient für die Übertragung der Luft und es gibt auch die Bezeichnung als Luftführung. Erlaubt wird hiermit der Austausch von Zuluft, Abluft, Fortluft und Außenluft. Bei verschiedenen Räumlichkeiten von einem Gebäude wird damit für die Luftzirkulation gesorgt. Besonders geeignet ist das Wickelfalzrohr für Industrie und Handwerk. Das Rohr besteht aus Blechstreifen und durch Falzen werden diese verbunden. Je nach Falzverbindung kann es sich um gebogene oder gerade Rohre handeln. Verzinktes Blech wird sehr oft genutzt und sonst gibt es je nach Bedarf auch weitere Materialkombinationen. Es gibt generell unterschiedliche Längen der Rohre und beim Kauf und der Installation ist der Rohrdurchmesser wichtig.

Die Kraft der Sonne nutzen auf dem eigenen Dach

Der Begriff Solaranlage in Duisburg ist ein Obergriff für Solartherme Anlage (ST Anlage) und Photovoltaik Anlage (PV Anlage) in der Stadt Duisburg und Umgebung. Es gibt mehrere Fachbetriebe, die für Hausbesitzer Strom und Energie aus der Sonnenstrahlung anbieten. Sie können damit den Verbrauch in den eigenen vier Wänden decken, das Elektrofahrzeug speisen und Sie sind von fossilen Energiequellen unabhängig. Setzen Sie auf Strom aus Sonnenenergie.

Es gibt in der Stadt mehrere Experten auf dem Gebiet Solaranlage und Photovoltaik Duisburg, die Interessierte beraten und betreuen. Von der Planung bis zur Installation und, falls gewünscht, Wartung und Reparatur. Sie erhalten Informationen zu den Kosten und Förderungen einer Solaranlage Duisburg bzw. Photovoltaik Anlage.

Die Zukunft der Energie ist die Farbe Grün

Die Kraft der Sonne nutzen auf dem eigenen DachWer offen ist für klimafreundliche Technologie, etwa Solar oder Photovoltaik in Duisburg, und diese zusammen mit Batteriespeicher Systemen nutzen möchte, kann dies tun. Sie können Strom selber erzeugen und sogar ins Netz der Stadt einspeisen, natürlich gegen Entgelt. Langfristig gesehen lohnt sich die Investition für jeden Duisburger.

Bevor es so weit ist, sind einige Fragen zu klären, etwa
– ist das Dach der Immobilie bezüglich Neigung und Größe passend für eine Photovoltaik Anlage?
– benötigt der Hausbesitzer dafür eine Baugenehmigung?
– in welchem Zeitraum rechnet sich eine Solaranlage auf dem Dach des Hauses?
– was kostet eine Anlage und gibt es dafür Fördermittel?
– ist ein E-Auto sinnvoll, wenn man den Strom dank es Batteriespeicher nutzt?

Diese Fragen sind zuerst zu klären, ehe man sich für oder gegen Solarenergie entscheidet. Erst dann folgen Berechnungen und Planung und das Anfordern von Fördermitteln. Privatleuten stehen nach dem erneuerbare Energie Gesetz, kurz EEG und KfW „Solarstrom erzeugen“ oder dem KfW Umweltprogramm Fördermittel zur Verfügung, wenn sie in umweltfreundliche Technologie setzen. Des Weiteren bietet Nordrhein-Westfalen solche Mittel an. Bei Interesse lassen Sie sich informieren. Das erste Gespräch bei einem Fachbetrieb ist meist kostenlos. Die Vorarbeit nimmt einige Zeit in Anspruch und sollte sorgfältig durchgeführt werden, damit es später nicht zu Pannen und Ungereimtheiten kommt. Solarenergie steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, trotzdem ist Sorgfalt geboten, auch bei eventuellen Naturschäden, die durch Sturm, Blitz und Donner oder Hagel auftreten können.

Mehr zu dem Thema Photovoltaik finden Sie bei Ae-tec.solar.

Solarstromanlagen bieten für Immobilienbesitzer in und rund um Duisburg einige Vorteile

– Sie erhalten eine Einspeisevergütung für 20 Jahre pro Kilowattstunde
– die Fachbetriebe bieten gute Solar Anlagen mit hoher Lebensdauer
– investieren Sie in zukunftsweisende, klimafreundliche Sonnenenergie
– auf Jahre gesehen ist Solarstrom eine sichere Energieversorgung

Entschieden Sie sich selber für oder gegen eine grüne Zukunft. Wägen Sie die Vor- und Nachteile ab, ehe Sie eine Entscheidung treffen.

Zusätzliche Angaben zu dem Thema Solaranlage in Duisburg finden Sie bei Ae-tec.solar.

 

Landwirtschaft

Traktor Check – Wir beleuchten diese technische Bauteile

Ohne einen Traktor geht in der Landwirtschaft nicht viel. Schließlich ist der Traktor als Arbeitspferd, sei es für die Aufnahme von Arbeitsmaschinen oder für das Ziehen von einem Anhänger unerlässlich. Die Vielseitigkeit von einem Traktor kann man durch entsprechende Anbauten noch erhöhen, wie man in dem nachfolgenden Artikel erfahren.

Landwirtschaft

Mehr Vielseitigkeit beim Traktor

In welchem Umfang man einen Traktor in der Landwirtschaft einsetzen kann, hängt im Wesentlichen davon ab, was für Ausstattungselemente er hat. So zum Beispiel für die Aufnahme von Arbeitsmaschinen. Je nachdem ob Ausstattungselemente vorhanden sind oder nicht, kann man die Vielseitigkeit bei einem Traktor auch durch Anbauten erhöhen. Beispielhaft ist hier der Schnellwechselrahmen zu nennen, den man an der Front eines Traktors montieren kann. Durch die Montage von einem Schnellwechselrahmen hat man als Landwirt zusätzliche Möglichkeiten, hier Arbeitsgeräte an der Front vom Traktor, dann an diesem Rahmen zu befestigen. Je nach Traktor und Rahmen gibt es Beschränkungen bei der Verwendung. So zum Beispiel, wenn es um das Gewicht vom Arbeitsgerät geht. Alternativ zum Rahmen, gibt es aber auch die Möglichkeit der hydraulischen Gerätebetätigung von werny.de. Auch mit einer hydraulischen Gerätebetätigung kann man an der Front von einem Traktor Arbeitsgeräte, wie eine Schaufel beispielsweise aufnehmen und bedienen. Doch Arbeitsgeräte gibt es bei einem Traktor nicht nur für die Front, sondern auch im Heckbereich. Verfügt der Traktor hier nur über einen Fanghaken oder über ein Kugelauge für das Anhängen von einem Anhänger, so kann man die Verwendungsmöglichkeiten durch einen hydraulischen Oberlenker erhöhen. Ein hydraulischer Oberlenker erlaubt das Anbringen von Arbeitsgeräten beim Traktor, wie beispielsweise von einem Pflug.

Immer Licht bei der Arbeit

Wie man jetzt die Verwendungsmöglichkeiten bei einem Traktor in der Landwirtschaft erhöhen kann, wurde jetzt schon sehr deutlich. Doch bei diesen Hilfsmitteln, sollte man immer auch die Arbeitsqualität im Blick haben. Damit man auch bei schlechter Sicht oder bei Dunkelheit immer alles im Blick hat, sollte man die Arbeitsgeräte gut ausleuchten. Möglich ist das bei einem Traktor beispielsweise mit speziellen Arbeitsscheinwerfern, die man der Front, im Hintenbereich oder an der Kabine befestigen kann. Diese Arbeitsscheinwerfer gibt es in unterschiedlichen Größen und Anzahl, die man leicht am Traktor montieren kann. Bei den Arbeitsscheinwerfern handelt es sich um LED Technik. Durch das zusätzliche Licht, kann man bei Dunkelheit leicht Montagen an einem Rahmen oder an einem Oberlenker vornehmen, erfahren Sie mehr. Zudem hat man durch die Beleuchtung den großen Vorteil, dass man während der Arbeit mit dem Traktor immer auch sehen kann, was man gerade bearbeitet.

Traktor auf einem Feld

Auf diese Landmaschinen können Landwirte nicht verzichten

Egal wie groß oder klein eine Landwirtschaft ist, kaum ein Landwirt kommt ohne Geräteeinsatz aus, denn anderenfalls wären die Flächen in einer realistischen Zeit nicht zu bewirtschaften. Der Hauptteil der Landwirtschaft konzentriert sich auf Ackerbau und Grünland mit Tierhaltung. Für beide Bereiche werden spezielle Maschinen benötigt, die eine effiziente Bewirtschaftung erforderlich sind.

Traktor bei der Arbeit

Allgemeine Geräte

Kaum ein landwirtschaftlicher Betrieb kommt ohne einen Traktor aus. Er wird sowohl für Grünland als auch für den Ackerbau benötigt. Dazu gehören auch unterschiedliche Geräte zur Düngung wie Miststreuer oder Jauchefass. Moderne Entsorgungsanlagen mischen jedoch Jauche und Mist bereits, woraus Gülle entsteht, für die lediglich ein Fass benötigt wird. Egal, mit welchem System gearbeitet wird, zumindest eine Methode zur Ausbringung von Düngern ist bei landwirtschaftlichen Betrieben mit Tierhaltung erforderlich.

Ein hydraulischer Oberlänger bietet dabei zusätzlich enorme Vorteile.

Bewirtschaftung von Feldern

Das wichtigste Gerät zur Bewirtschaftung von Feldern ist der Pflug. Mit ihm wird der Boden aufgerissen bzw. gewendet. Dadurch werden Unkrautsamen nach unten befördert und der Boden aufgelockert. Dass Unkrautsamen nach unten müssen, ist im ersten Moment merkwürdig, die meisten Unkräuter sind jedoch Lichtkeimer und benötigen unter anderem Sonnenlicht zur Keimung. Werden sie unter die Erde befördert, fehlt diese und sie können nicht wachsen.

Abhängig davon, was auf den Feldern angebaut wird, werden weitere Spezialmaschinen benötigt. In den letzten Jahren hat sich jedoch unabhängig von der Kultur die Bodenfräse durchgesetzt. Mit ihr kann nach dem Pflügen die Erde fein zerkleinert werden, wodurch Saatgut einfacher wachsen kann.

Daneben gibt es für unterschiedliche Kulturen geeignete Maschinen zur Aussaat. Die häufigste Variante ist jene zum Anbau von Getreide. In der Regel lassen sich mit diesen Maschinen auch andere Saaten wie Mais pflanzen. Wo gepflanzt wird, muss auch geerntet werden. Während die Maschinen zur Bodenbearbeitung und zur Aussaat verhältnismäßig günstig sind, sind Erntemaschinen um ein Vielfaches teurer. Dennoch können Landwirte nicht darauf verzichten. Sie kaufen die Geräte jedoch nicht selbst, sondern lassen die Ernte in Lohnarbeit durchführen.

Bewirtschaftung von Grünland

Zur Bewirtschaftung von Grünland ist in erster Linie eine Maschine wichtig, mit dem das Gras gemäht wird. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden. Es gibt eigene Mäher oder Mähgeräte, die mit dem Traktor betrieben werden. Mit speziellen Erntewägen wird das Gras frisch zu den Tieren gebracht. Wird daraus Heu gemacht, braucht es weitere Maschinen, wie Heuwender.

Die Erntewägen weichen jedoch vielfach den Ballenpressen. Darüber kann Heu oder Stroh in kompakter Form gebracht werden. Zudem kann frisches Gras zu Siloballen verarbeitet werden. Bei den Pressen gibt es wiederum unterschiedliche Formen, die entweder runde oder eckige Ballen produzieren. Die Pressen sind meist mit hohen Investitionen verbunden, weshalb auch diese Aufgabe an Lohnarbeitsbetriebe ausgelagert wird. Viele kleinere Landwirte haben aber eigene Pressen, die kleinere Ballen produzieren.

 

Lesen Sie auch zum Thema Hydraulik: https://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulik

Schweißen

Arbeitssicherheit: Luft filtern

Besonders betroffen von Aerosole und anderen Gasen sind metallverarbeitende Betriebe. Damit diese keine gesundheitliche Gefahr für die Mitarbeiter darstellen werden unter anderem Ölnebelabscheider in den gefährdeten Orten aufgestellt.

Schweißen

Aerosole kann unter anderem die Haut und Augen reizen. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, schauen Sie unter valco.de nach.

Waage

Das sollte man über die Wägezelle wissen

Das Herzstück eines Wägesystems oder einer Waage ist die Wägezelle. Denn ohne sie funktioniert überhaupt nichts. In dieser ist ein Stück Metall, als ein Dehnungsmessstreifen zu finden, das unter der Gewichtsbelastung leicht nachgibt. Durch Sensoren wird diese Nachgiebigkeit in elektronische Impulse umgerechnet. Im Idealfall ist diese immer wieder einsetzbar und verformt sich ebenso nach normgerechter, intensiver Belastung nicht. Wenn Waagen nicht sachgemäß behandelt werden, kann das die Wägezellen irreversibel beschädigen. Diese Zellen werden verwendet, um selbst bei schwierigen Umgebungseinflüssen eine Kraft beziehungsweise ein Gewicht festzustellen. Gemessen an allen Komponenten der elektronischen Wägesysteme ist diese die wichtigste, jedoch ebenso die sensibelste Komponente.

Aufbau der Wägezelle

WaageJede Wägezelle enthält einen Kraftaufnehmer, wobei es im Normalfall um einen Federkörper geht. Dieser stellt ein besonders geformtes Metallstück dar, welches sich unter dem Einwirken von Masse geometrisch etwas verändert. Dabei ist es möglich, dass die elastische Verformung vom Kraftaufnehmer für Gewichte von ein paar hundert Gramm bis zu einigen Tonnen durch Dehnungsmessstreifen erfasst und dann in ein entsprechenden elektrisches Signal umgewandelt werden. Die charakteristischen Federkörperformen sind beispielsweise Multibiegebalken-Federkörper, Doppelbiegebalken, Scherstab, Membran-Federkörper, säulenförmige Federkörper und Ringtorsionsfederkörper.

Einsatzbereiche der Wägezelle

Irgendeine Form der Wägezelle wird von jedem Messmittelinstrument benötigt. Man unterscheidet zwischen nichteichpflichtigen und eichpflichtigen Waagen. Eichpflichtige Wägevorrichtungen sind etwa Waagen, die man in dem Handel verwendet und mit denen das Bestimmen des Gewichts von Gemüse, Obst oder Fleisch erfolgt. Die Ansprüche, welche solche Waagen zu erfüllen haben, werden durch die Vorschriften über das Eich- und Messwesen geregelt, sodass ebenfalls die Anforderungen an die nachgeschaltete Elektronik und die Wägezellen durch solche Gesetze bestimmbar sind. Dementsprechend muss eine im Handel eingesetzte Waage spezifische Eigenschaften in Hinblick auf Messabweichungen und die Wiederholbarkeit aufweisen. Zusätzlich wird durch den DAkkS-Kalibrierschein sichergestellt, dass die Industriewaagen den Anforderungen entsprechen. Im Privatbereich sind die Waagen nicht eichpflichtig. Klassische Beispiele wären die Küchen- oder die Personenwaage, die einmal erworben und dann nicht mehr neukalibriert werden.

Wägezelle bei Fahrzeugwaagen

Bei den Fahrzeugwaagen geht es um elektromechanische Waagen, die charakteristische Vorteile bieten. Bei manchen Fahrzeugwaagen, wie etwa Brückenwaagen, kann man auf das Hebelwerk zwischen Wägeplattform und Wägezelle komplett verzichten, da das Gewicht unmittelbar auf der Zelle lastet. So ist der Wartungsaufwand im Gegensatz zu zahlreichen weiteren Arten viel geringer, weil das Hebelwerk für Korrosionsschäden anfällig sein kann und instandgehalten werden muss. Das Reparieren der Verschleißteile, wie beispielsweise Schneiden, Pfannen oder weiteren mechanischen Übertragungselementen fällt weg. Man hat die Möglichkeit, auch geringe Bauhöhen zu realisieren. Das Gewicht kann dann per Datenverbindung ausgemessen werden. Es ist bei den Fahrzeugwaagen sehr wichtig, dass man die Grenzlast dieser Wägezellen nicht überschreitet. Die Grenzlast setzt sich aus dem Eigengewicht der Waage und der Nutzlast zusammen. Bei der Fahrzeugwaage geht es um den praktischen Nutzen, um ihre Robustheit, jedoch auch um die leichte Handhabung des Geräts.

Autotransportanhänger – Sicherer und komfortabler Transport

Wie es der Name schon zeigt, ist ein Autotransportanhänger ein Transportmittel für Fahrzeuge. Je nach Art und Form des Fahrzeuges können diese ein sehr hohes Gewicht erreichen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass zum Beispiel ein Auto auch sicher und fest fixiert wird. Dafür sorgt ein sogenanntes Railing, welches einmal um das Fahrzeug entlanggeht. Dieses Railing ist fest angeschweißt und ca. zehn Zentimeter hoch. Ein Autotransportanhänger besitzt in der Regel keine Bordwände, aber man kann anstelle eines Railings eine genauso hohe Wand aus Aluminium verwenden. Diese Mittel unterstützen die dazugehörigen Spanngurte. Alles zusammen sorgt für einen sicheren und unbeschadeten Transport eines Fahrzeuges. Die zu transportierenden Fahrzeuge variieren natürlich in ihrer Höhe und Breite. Aus diesem Grund kann man sich aus verschiedenen Modellen seinen passenden Anhänger aussuchen. Die Ladehöhen gehen von 63 cm bis zu 72 cm. Die dazugehörigen Auffahrpaletten können aus verschiedenen Materialien bestehen. Diese müssen ebenfalls die gesamte Last tragen können, weswegen sie meist aus Stahl oder auch Aluminium bestehen. Außerdem besitzen die Paletten eine rutschfeste Oberfläche, was für einen sicheren Transport sorgt. So muss man sich keine Sorgen machen, dass das Fahrzeug über die Paletten oder seitlich von diesen abrutschen kann. Im Lieferumfang sind außerdem noch ein Stützrad und eine lange Deichsel.

Autotransportanhänger – Funktionen

Ein Autotransportanhänger kann sich mit unterschiedlichen Funktionen einem Auto anpassen. So zum Beispiel mit einer Kippfunktion. Der Name erklärt bereits diese Funktion. Man kann den Anhänger in einem Winkel zwischen 4,8 und 9 Grad neigen, sodass auch Fahrzeuge mit einem sehr niedrigen Radstand aufgeladen werden können. Diese Funktion ist besonders für Sportwagen äußerst nützlich. Denn das schlimmste was passieren kann ist, dass man mit seinem Auto auf dem Boden aufsetzt. Das möchte nun wirklich niemand und wird auch teuer zu reparieren. Außerdem besitzt der Anhänger weitere Stützen. Diese entlasten den Autotransportanhänger, während des Aufladens eines Fahrzeuges. So wird die Anhängerkupplung nicht überbelastet.

Autotransportanhänger – Daten und Modelle

Die Auffahrpaletten benötigt man nur beim Auf- und Beladen des Fahrzeuges. Im Anschluss können die Platten unter der Ladefläche verstaut und später wieder eingesetzt werden. Die Breite von einem Autotransportanhänger kann stark variieren. Es gibt Modelle liegen im Bereich zwischen 150 und 220 Zentimeter. Sie könne eine Last von 750 und bis zu 2500 Kilogramm tragen. Alle Modelle werden streng auf ihre Sicherheit und Qualität geprüft, sodass keine Gefahren oder ein Risiko entstehen können. Da der Großteil eines solchen Anhängers aus Stahl oder Aluminium besteht, ist dieser entsprechend pflegeleicht und besitzt eine hohe Lebensdauer. So hat man auch lange etwas von seinem Autotransportanhänger und kann ihn lange nutzen.

Um so einen Anhänger am Ende bewegen zu dürfen, müssen Sie eine gewisse Fahrerlaubnis vorzeigen. Diese ist essenziell wichtig um einen Anhänger mit einer gewissen Mehrlast befördern zu dürfen. Hierbei handelt es sich um die Klasse BE.

Druckluftkupplung

Druckluftkupplung

Druckluft wird in vielen Bereichen eingesetzt. Sei es zum Betrieb von Maschinen, aber natürlich zum Aufblasen von Gegenständen. Über Schläuche erfolgt die Verteilung der Druckluft. Damit die Verbindungen an den Schläuchen fest sind, gibt es die Druckluftkupplung. Gerade bei diesen Kupplungen gibt es aber eine ganze Reihe von Unterschieden, wie man nachfolgend erfahren kann.

Druckluftkupplung

Das ist eine Druckluftkupplung

Eine Druckluftkupplung ist das Anschlussstück an einem Druckluftschlauch. Über die Kupplung kann man entweder einen Druckluftschlauch mit einem anderen Schlauch verbinden oder zum Beispiel auch an Maschinen anschließen. Je nach Schlauchgröße muss eine solche Kupplung unterschiedlichen Druckverhältnissen standhalten. Hier gibt es Modelle von Kupplungen, die einer Druckstärke von bis zu 35 bar und mehr standhalten. Aufgrund vom hohen Druck der herrschen kann, sind Druckluftkupplungen sehr robust verarbeitet. So werden sie in der Regel aus Messing hergestellt. Es gibt aber auch Druckluftkupplung, die aus Edelstahl gefertigt werden. Hier gibt es also durchaus Materialunterschiede. Durch die Verarbeitung aus diesen Materialien, kann man eine solche Kupplung aber auch ohne Bedenken im Außenbereich einsetzen. Sie kann nämlich in der Nutzung nicht rosten. Zudem kann man je nach Modell die einzelnen Kupplungen in Temperaturbereichen von minus 20 Grad bis plus 100 Grad einsetzen.

Weitere Unterschiede bei einer Druckluftkupplung

Nicht nur bei den Materialien unterscheidet sich eine Druckluftkupplung, sondern auch bei der Größe. Je nach Druckluftschlauch gibt es hier nämlich unterschiedliche Größen mit denen man dementsprechend auch unterschiedliche Mengen an Druckluft, transportieren kann. Die Bandbreite bei den Größen einer Druckluftkupplung liegt zwischen 2.7 bis 19 mm. Weitere Unterschiede gibt es bei den Druckluftkupplungen noch hinsichtlich der Form. Hier gibt es neben der geraden Ausführung einer Kupplung, auch verschiedene Verbindungsstücke, Übergangsstücke und zum Beispiel auch Eckanschlüsse.

Kauf einer Druckluftkupplung

Durch die Unterschiede, die es bei einer Druckluftkupplung gibt, sollte man vor dem Kauf genau sich die einzelnen Modelle mal ansehen. Anhand der übersichtlichen Darstellung kann man nämlich dann am besten abgleichen, was für ein Modell man benötigt. Beim Kauf muss man natürlich immer auf die richtige Größe der Kupplung achten. Maßgebend ist hierbei die Größe vom Schlauch oder der Maschine, wo die Druckluftkupplung angeschlossen werden soll. Eine gute Übersicht bekommt man bei jedem Fachhändler zu den einzelnen Modellen oder aber auch über das Internet. Eine Vielzahl der Modelle kann man auch über das Internet erwerben. Durch diese Möglichkeit kann man die einzelnen Druckluftkupplungen über eine Shoppingsuche sich anzeigen lassen. Anhand der Aufstellung kann man dann die einzelnen Angebote nach Eignung, aber auch auf der Grundlage vom Kaufpreis filtern und sich dann für eine passende Druckluftkupplung entscheiden.

Weitere interessante Themen der Industrie:

https://hebetechnik-experte.de/ladungssicherungen/

https://www.valco.de/staubabsaugung/absauganlagen/explosionsgeschuetzte-anlagen/

https://www.pokerfreunde.ch/bauzaeune-in-unterschiedlichen-groessen/

 

IBC Auffangwanne für Gefahrstoffe

Es gibt viele Firmen, die jeden Tag mit entsprechenden Gefahrstoffen zu tun haben. Das heißt, sie müssen diese handhaben und lagern. Im Normalfall kann alles angefangen von einer Spraydose bis hin zu einem 1.000 IBC mit dem jeweiligen Gefahrstoff befüllt sein. Dazu gehören zum Beispiel Trennmittel, Öle, Farben, Lacke oder Reiniger. Es ist möglich, dass alle diese Substanzen entzündbar, aggressiv, ätzend, entzündbar oder anderweitig gefährlich sind. Aus diesem Grund sollte man alles hierfür tun, dass diese nicht in unser Umfeld gelangen. Die IBC Auffangwanne gilt als erste Vorsichtsmaßnahme, damit man genau das erreicht. Man ist sogar verpflichtet, Gebinde mit möglichem riskanten Inhalt auf solch einer Wanne zu lagern.

Gesetzliche Grundlage

In den technischen Regeln für Gefahrstoffe 510 und dem Wasserhaushaltsgesetz Paragraf 62 wird festgelegt, dass bei dem Umschlagen, dem Umfüllen oder Lagern von wassergefährdenden Stoffen einen Auffangraum, wie zum Beispiel die IBCAuffangwanne geben muss. Diese ist dafür bestimmt, damit sie austretende Flüssigkeiten aufnimmt und von der Außenwelt fernhält. Selbst Löschwasser kann man hier dazuzählen. Die IBC Auffangwanne gilt als technische Variante, um exakte dieses Rückhaltevolumen verfügbar zu machen. Wichtig ist also, die Umwelt zu schützen und umweltgefährdende Medien gesetzeskonform zu lagern.

Arten von Auffangwannen

Ob man sich für eine IBC Auffangwanne aus Kunststoff, Edelstahl oder Stahl entscheidet, hängt in erster Linie davon ab, welcher der Stoffe auf der Wanne zu lagern ist. Prinzipiell muss das Material der Wanne gegen den Stoff beständig sein, der zu lagern ist. Man sollte wissen, dass für entzündbare Flüssigkeiten oder auch wassergefährdende Stoffe, wie etwa Farben, Lacke oder Öle eine IBC Auffangwanne aus Stahl zu wählen ist. Es gibt viele lackierte oder verzinkte Stahlwannen. Grundsätzlich sind die beiden Varianten möglich. Zum Lagern von aggressiven Chemikalien, wie beispielsweise Laugen oder Säuren, findet eine IBC Auffangwanne aus Edelstahl oder Polyethylen Verwendung. Diese ist korrosionsfrei und somit ideal zum Lagern dieser Stoffe ausgelegt.

Wie größere Flächen geschützt werden können

Die IBC Auffangwanne schützt größere Flächen vor dem Eindringen von gefährlichen Flüssigkeiten in das Grundwasser. Selbst hier entscheidet man sich je nach dem zu lagernden Stoff aus einer Wanne, die aus Kunststoff oder aus Stahl besteht. Diese eignet sich aufgrund des umfassenden Zubehörs von Randbefestigungen bis schließlich zur Auffahrrampe optimal, um komplette Räumlichkeiten sicher auszukleiden. Auch als Leckagen- und Spritzschutz beim Umfüllen oder in Leergutlagernoder beim Umschlagen der wassergefährdenden Stoffe findet die IBC Auffangwanne laut den gesetzlichen Regelungen Anwendung. In Abhängigkeit von den räumlichen Anforderungen kann man Einzelsegmente zu einem vollständigen System mit idealer Betriebsanpassung zusammenstellen. Dadurch sind Bodenelemente oder auch Auffangwannen maximal sicher und flexibel. So ist es mit wenig Aufwand möglich, schon vorhandene Räume zu einem gesetzeskonformen Gefahrstofflagerumzufunktionieren.

Informationen unter: https://www.stu-tanktechnik.de/fasshandling-auffangwannen-fassregale/lagertechnik-auffangwannen/ibc-wannen/

Weitere interessante Themen:

http://www.city-drive.de/lkw-fuehrerschein-kosten-wuerzburg/

https://www.valco.de/staubabsaugung/absauganlagen/mobile-absauganlage/

https://lntpettransport.com/die-richtige-kennzeichnung-markierungsband/

https://www.akronos.ch/schnellverschlusskupplung-fuer-verschiedene-modelle-angeboten/