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Kategorie-Archiv Gesundheit

Professionelle Reinigung: Wichtig für Hygiene und Wohlbefinden

In vielen Branchen ist Sauberkeit von besonderer Bedeutung, etwa im Gesundheitsbereich. Doch auch in Büros müssen gewisse Standards erfüllt werden, damit die Angestellten sich wohlfühlen und vor der Übertragung von Krankheiten geschützt sind. Das gilt insbesondere für Oberflächen wie Türklinken, die im Laufe eines Tages viele verschiedene Menschen berühren, sowie für Sanitärräume und Küchen. Die Büroreinigung Berlin sorgt dafür, dass die Räumlichkeiten sauber und hygienisch sind.

Kriterien für Reinigungsdienstleistungen

Auf dem Markt gibt es viele Unternehmen, die einen Putzservice für Gewerbeflächen und Büros anbieten. Nicht alle halten jedoch, was sie versprechen. Wer sich nach einem Dienstleister umsieht, kann sich daher an einigen Kriterien orientieren, die auf ein gutes Angebot hinweisen. Beispielsweise ist es wichtig, dass die Buchung unkompliziert und flexibel stattfindet. Das ist bei https://officeclean24.de/bueroreinigung-berlin.html der Fall, da Kunden hier nur drei Angaben machen müssen, um ein Angebot zu erhalten.

Für die meisten Unternehmen ist es zudem wichtig, dass sie den Reinigungsdienst online beauftragen können, weil sie so nicht an Öffnungszeiten gebunden sind. Ein weiteres Qualitätsmerkmal im Hinblick auf die Fairness besteht in einer kurzen Kündigungsfrist. Idealerweise können Kunden den Vertrag monatlich lösen und haben keine lange Wartezeit, in der weiter Kosten anfallen. Wer mit seinem Reinigungsservice allerdings zufrieden ist, wird von dieser Möglichkeit ohnehin keinen Gebrauch machen. Zu einem guten Angebot gehört es auch, dass Reinigungsmittel bereits im Preis inbegriffen sind.

Weitere Qualitätskennzeichen

Wer eine Firma damit beauftragen will, seine Büroräume zu säubern, sollte auf eine oder mehrere Zertifizierungen nach ISO achten. Damit kann der Dienstleister unter anderem nachweisen, dass seine Reinigungskräfte Umweltschutzstandards besonders berücksichtigen. Zusätzliche Zertifizierungen können zudem belegen, dass die Mitarbeiter des Putzdienstes im Umgang mit EDV-Ausrüstung speziell geschult wurden. Darüber hinaus gibt es weitere Zertifikate, mit denen Reinigungsdienstleister ausgezeichnet werden können.

Einige Betriebe übernehmen nicht nur die Reinigung der Innen- und Sanitärräume, sondern putzen zusätzlich die Fenster und reinigen Böden mit Textilbelag. Dies spricht für die Qualität des Dienstleisters, da er sich nicht nur auf die Standardaufgaben beschränkt. Bei der Auswahl der Firma spielen die Arbeitszeiten ebenfalls eine Rolle. Um betriebsinterne Abläufe nicht zu stören, kann es sinnvoll sein, die Reinigung auf die Abendstunden zu verlegen. So kann tagtäglich das Niveau an Sauberkeit wiederhergestellt werden, das Mitarbeitende und Kundschaft erwarten. Alternativ bietet sich der Samstag für länger dauernde Putztätigkeiten an.

Medizin im Mittelalter

Durch die heutige moderne Medizin erscheinen Medikamente wie Antibiotika, Virostatika und Blutverdünner wie selbstverständlich. Diese und weitere Errungenschaften der Forschung, die jeden Tag viele Menschenleben retten, waren lange Zeit jedoch undenkbar. Vor der Entwicklung der Industrialisierung, die die chemische Medikamentenherstellung erst ermöglichte, mussten Patienten auf pflanzliche Extrakte und verschiedene Behandlungsmethoden vertrauen, die aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts kurios erscheinen. Sie haben zum Teil jedoch noch immer ihre Berechtigung oder finden sich heute in unseren Küchen wieder, zum Beispiel in Form von Gin, für den am besten Gin Gläser genutzt werden. Dieser Beitrag zeigt, warum Gin früher eine Medizin war und wie Krankheiten im Mittelalter bekämpft wurden.

Paracelsus und Sylvius

Paracelsus (bürgerlicher Name Theophrast Bombast von Hohenheim) und Franciscus Sylvius sind zwei Vertreter der frühen europäischen Heilkunde, die viele Menschen auch heute noch kennen. Von Paracelsus stammt der berühmte Ausspruch „die Dosis macht das Gift“. Er war der erste Arzt, der mit pflanzlichen Auszügen experimentierte. Sein Ziel war es, durch die Destillation eine Zubereitung herzustellen, die die reinen Wirkstoffe enthielt und von nutzlosen Inhaltsstoffen der Pflanzen befreit war. Diese Methode wird nach wie vor verwendet, um alkoholische Auszüge zu erhalten, in denen die Wirkstoffe hoch konzentriert sind.

Ähnlich ging der Arzt Franciscus Sylvius vor, der im 17. Jahrhundert eine Spirituose entwickelte, die nach wie vor getrunken wird: Gin. Der Name des Wacholderschnapses, der weltweit verkauft wird, leitet sich vom französischen „genévrier“ ab. Ist er heute ein reines Genussmittel, so galt er in früheren Zeiten als Medizin bei Fieber und Krampfanfällen. Die passenden Gläser für ihren Gin & Tonic finden Kenner unter https://www.barstuff.de/gin-und-tonic-glaeser/.

Mittelalterliche Medizin, die heute noch genutzt wird

Statt Gin, dessen ursprüngliche Verwendung durch Fiebersenker und Mittel gegen Epilepsie ersetzt wurde, kommen andere Behandlungsmethoden aus dem Mittelalter im 21. Jahrhundert weiterhin zum Einsatz. Moderne Ärzte nutzen beispielsweise den Aderlass für verschiedene Erkrankungen der Blutbildung, während er im Mittelalter dazu dienen sollte, Gifte aus dem Körper zu leiten.

Wurde dabei eine Arterie verletzt, was zu unkontrolliertem Blutverlust führt, so schlossen mittelalterliche Ärzte die Wunde mit verschiedenen Nähtechniken. Diese unterscheiden sich nur minimal von der heutigen Vorgehensweise, mit der einen Schnitt via Nadel und Faden zunähen. Die Ärzte des Mittelalters waren also nicht die Amateure, als die sie heutzutage gern dargestellt werden.

Wie viel Alkohol ist noch gesund?

Alkoholische Getränke gehören für die meisten Menschen zu Festen, einem romantischen Abendessen oder dem gemütlichen Feierabend dazu. So wäre auch eine Hochzeit ohne Champagner ist für viele undenkbar. Neben dem guten Geschmack der Getränke ist ihre entspannende Wirkung einer der Gründe für ihre weltweite Beliebtheit, die sich durch fast alle menschlichen Kulturen zieht. Doch wie viel Alkoholgenuss ist möglich, ohne der Gesundheit zu schaden? Dieser Beitrag verrät, welche Grenzen es gibt.

Das richtige Maß finden

Welche Menge an Alkohol der Gesundheit schaden kann, hängt vor allem vom Geschlecht ab. Frauen vertragen generell weniger Alkohol als Männer. Einer der drei Gründe dafür besteht in dem niedrigeren Gewicht, das die durchschnittliche Frau auf die Waage bringt. Da ihr Körper insgesamt kleiner ist, wirkt die gleiche Menge Alkohol auf sie stärker als auf einen größeren Mann. Der zweite Grund ist darin zu sehen, dass der Körper einer Frau mehr Fettmasse und weniger Wasser enthält als der eines Mannes. Männer verfügen über einen Körperwasseranteil von 68 Prozent, Frauen hingegen nur von 55 Prozent. Der Alkohol wird durch das höhere Blutvolumen eines Mannes also stärker verdünnt. Nicht zuletzt besitzt die weibliche Leber weniger der Enzyme, die für den Alkoholabbau nötig sind. Er wirkt dadurch länger und stärker.

Frauen wird daher empfohlen, pro Tag nicht mehr als zwölf Gramm reinen Alkohol zu sich zu nehmen. Diese Menge ist in 125 Millilitern Wein enthalten. Diese Menge ist auch in einem kleinen Glas Bier, einem doppelten Schnaps oder einem Glas Champagner enthalten. Freunde hochwertigen Schaumweins können ihn unter https://www.dasgibtesnureinmal.de/champagner.html bestellen. Für Männer wird die doppelte Menge an reinem Alkohol, also 24 Gramm, als unschädlich angesehen. Unabhängig vom Geschlecht sollten pro Woche allerdings zwei alkoholfreie Tage eingelegt werden.

Folgen von zu viel Alkoholkonsum

Wer regelmäßig und dauerhaft zu viel trinkt oder gelegentlich einen Rausch hat, schadet der Gesundheit. Alkohol wirkt sich auf sämtliche Organe des Körpers aus, insbesondere auf die Leber. Die Folgen können schwerwiegend sein, denn es können sich verschiedene Krankheiten wie Fettleber, Leberzirrhose und Leberentzündung entwickeln. Die Gehirnzellen reagieren ebenfalls empfindlich auf Alkohol. Dadurch kann die Leistung des Gedächtnisses nachlassen und Intelligenz sowie Urteilsvermögen negativ beeinflusst werden. Auch das Risiko für verschiedene Krebsformen steigt mit zunehmendem Alkoholkonsum stark an.