Yoga – Uralte Praxis mit vielen Vorteilen für die Gesundheit

Die Wurzeln von Yoga reichen bis zu 5000 Jahre zurück. Ein alter Hut ist die Mischung aus Atemübungen und achtsamen Bewegungen deswegen noch lange nicht. Mit vielen Vorteilen für die Psyche und die körperliche Fitness eignet sie sich hervorragend, um einen Ausgleich zum anstrengenden Alltag zu finden. Wie Yoga wirkt und warum immer mehr Menschen sich dafür entscheiden ihre Yogamatte auszurollen, wird hier verraten.

Ohne viel Aufwand zu praktizieren

Während Yoga vor einiger Zeit bei vielen noch als esoterische Entspannungsübung verschrien war, hat sich die 5000 Jahre alte Praxis aus Indien mittlerweile zu einem echten Trend entwickelt, der sich durch sämtliche Gesellschaftsformen zieht. Die Gründe dafür legen auf der Hand. Wer Yoga machen möchte, muss nicht viel Geld ausgeben, sondern kann auf der Stelle loslegen. Dafür muss man nicht einmal viel Equipment kaufen, eine bequeme Matte reicht für den Anfang als Yoga Zubehör. Anschließend muss man nicht erst einen Kurs belegen, um anfangen zu können. Viele Leute trainieren allein zuhause. Im Internet gibt es viele verschiedene kostenlose Anleitungen und Videos, auf die man bei der Yogaroutine zurückgreifen kann. Das einzig wichtige bei der Wahl des Ortes ist, dass man genügend Platz für die Matte und Ruhe hat, um sich zu entspannen.

Yoga – Mit mehr Ruhe gegen den Stress

Nicht nur, dass Yoga zugänglicher ist als manch andere Sportart, sorgt für den hohen Beliebtheitsgrad. Die entspannende Wirkung ist vor allen im westlichen Teil der Welt hochgeschätzt. Die Schnelllebigkeit des Alltags und stetige Verfügbarkeit von sämtlichen Gütern hat zu einer Grundüberforderungen und Reizüberflutung geführt, die sich bei vielen Menschen in Dauerstress äußert. Die Kombination der achtsam ausgeführten Bewegungen beim Yoga sorgt für eine Entschleunigung, nach der viele Leute in ihrem Leben suchen. Die Konzentration auf den Atem lenkt den Blick aufs Wesentliche. 5Gleichzeitig wird beim Yoga auch die körperliche Fitness trainiert. Der Balancesinn wird durch diverse Übungen gefordert und auch die Tiefenmuskulatur wird durch das Halten verschiedener Positionen gestärkt. Man fühlt sich generell gesünder und leistungsfähiger. Das Zusammenspiel aus Atemübungen und achtsamer Bewegung sorgt dafür, dass der Parasympathikus aktiviert wird. Dem Gehirn wird so signalisiert, dass es sich entspannen und weniger Stresshormone produzieren kann. Durch eine routinierte Praxis gelingt es auch in fordernden Situationen ruhig zu bleiben und nicht den Kopf zu verlieren.

Beautyroutine während der Wintermonate anpassen

Es ist schön, wenn man seine Lieblingsprodukte zur Körperpflege gefunden hat und weiß welches Shampoo zu einem passt, welche Creme den eigenen Teint strahlen lässt und was für Reinigungsprodukte man braucht, um gegen etwaige Pickelchen vorzugehen. Doch allzu oft verändern sich die Ansprüche an Pflegeprodukte mit dem Anbruch der Winterzeit und stellt viele vor das Problem, dass sie ihre Beautyroutine anpassen müssen. Hier wird erklärt wieso das so ist und welche Lösungen es gibt.

Sprödes Haar durch Heizungsluft: Das kann man tun

Das Haar wird im Winter unter eine besondere Härteprüfung gestellt. Trockene Heizungsluft sorgt dafür, dass das Haar austrocknet und leichter abbricht. Das Tragen von Wollmützen elektrisiert und bewirkt Haarbruch an den Stellen, an welchen die Mütze aufliegt. Auch die Kopfhaut kann anfangen zu jucken, da ihr die trockene Heizungsluft die natürlichen Öle entzieht. In vielen Fällen lohnt es sich daher von dem Shampoo, das man normalerweise benutzt, im Winter auf eine reichhaltigere Variante umzustellen. Das gleiche gilt für Spülungen. Jetzt hilft vielen ein Produkt mit Olivenöl oder Kokosnuss. Auch eine wöchentliche Kur mit Joghurt kann helfen, um trockener Kopfhaut und sprödem Haar vorzubeugen.

Hautirritationen im Winter vorbeugen

Die Haut befindet sich im Winter bei vielen in einem Zustand stetiger Verwirrung. Draußen ist sie harscher Kälte ausgesetzt, die zu Rötungen und Austrocknung führen kann, drinnen schlägt ihr die warme, trockene Heizungsluft entgegen. Die meisten Hauttypen brauchen im Winter mehr Feuchtigkeit. Auch Menschen, die sonst keine Probleme haben, leiden im Winter häufiger unter Juckreiz und Rötungen. Mit einer Creme, die auf die winterlichen Bedürfnisse abgestimmt ist, wie beispielsweise die Hautpflegeserie von Qms Kosmetik, wird die Haut wieder geschmeidig. Nicht nur benötigt die Haut im Winter meist mehr Feuchtigkeit, es kommt gleichzeitig häufiger zu verstopften Poren und Pickelchen. Meist sind Stellen wie der Rücken betroffen, die im Winter nur selten unter den Pullovern hervorkommen. Die Haut kann nicht atmen, produziert mehr Talg und die Poren vergrößern sich. Mit einem wöchentlichen Körperpeeling beseitigt man Schmutz und Unreinheiten. Da dies aber auch austrocknen kann, sollte man anschließend eine rückfettende Creme benutzen. Nach einer warmen Dusche ist die Haut besonders aufnahmefähig und Pflegeprodukte können sehr gut einziehen. Bemerkt man weiterhin Pickelchen, kann es auch helfen bei der Kleidung darauf zu achten, dass sie aus Naturfasern besteht.

Die Geschichte chinesischer Möbel

Viele Menschen auf der ganzen Welt begeistern sich für Inneneinrichtung im klassischen chinesischen Stil. Möbel wie chinesische Hochzeitsschränke bestechen durch ihre hochwertigen Materialien wie Zypressenholz und ihre einzigartige Optik. Die aufwendige Verarbeitung, die bei traditionellen Möbeln auch heute noch in Handarbeit erfolgt, beeindruckt nicht nur handwerklich versierte Personen. Ob als Kompletteinrichtung oder Stilbruch: Mobiliar aus China stellt ein echtes Schmuckstück dar und bereichert jede Wohnung. Dieser Beitrag geht auf die historische Entwicklung des Stils ein.

Die Anfänge

Bereits 1.500 bis 1.000 Jahre v. Chr. gab es in China die Tradition, Stühle mit ansprechenden Schnitzmustern zu verzieren. Zu dieser Zeit blieben Stühle und entsprechend hohe Tische Ehrengästen und dem Adel vorbehalten, während Personen aus anderen sozialen Schichten auf Matten saßen, die auf dem Boden ausgebreitet wurden. Ungefähr 200 n. Chr. wurden die Stühle verlängert und erst zu Liegen, später dann zu Betten weiterentwickelt. Bis sich die Verwendung von Mobiliar in der allgemeinen Bevölkerung durchsetzte, dauerte es jedoch noch bis zur Song-Dynastie von 960 bis 1279 n. Chr. Aus dieser Zeit stammen einige Eigenschaften von chinesischen Möbeln, die heutzutage als typisch erscheinen, etwa die Lackierung. Detaillierte Gravuren und kunstfertige Bemalungen tauchten ebenfalls zu dieser Zeit auf.

Ming-Dynastie

Die meisten traditionellen chinesischen Möbel, die viele Menschen des 21. Jahrhunderts sofort ihrem Ursprungsland zuordnen können, stammen aus der Ming-Dynastie. In dieser Zeit entwickelte sich ein attraktiver Stil, der sich durch klare Linien, Eleganz und dezente Dekorationen auszeichnet. Auch heute werden viele Möbel aus China, zum Beispiel chinesische Hochzeitsschränke, in Anlehnung an diesen Stil angefertigt. Die dekorativen Elemente sind mehrheitlich raffiniert, nehmen jedoch keinen großen Platz ein, um nicht überbordend zu wirken. Dies ist vor dem Hintergrund der konfuzianischen Philosophie zu sehen, die nach Harmonie und Praxistauglichkeit strebt. Eine Besonderheit der chinesischen Handwerkskunst besteht darin, die einzelnen Bestandteile der Möbel durch Zapfen und Federn statt Nägel zusammenzufügen.

Weitere Entwicklung

Im Anschluss an die Ming-Dynastie wurden Möbel wieder etwas einfacher. Ab dem 17. Jahrhundert öffnete sich China zunehmend für den Handel mit westlichen Ländern. Durch den kulturellen Austausch veränderte sich auch die Mode in Bezug auf Inneneinrichtung, weshalb chinesisches Mobiliar ab dieser Zeit vom Barock- und Rokoko-Stil beeinflusst wurde. In dieser Phase, die im 19. Jahrhundert ihren Abschluss fand, wurde die Verzierung mit Perlmutt und Marmor üblich.

Professionelle Reinigung: Wichtig für Hygiene und Wohlbefinden

In vielen Branchen ist Sauberkeit von besonderer Bedeutung, etwa im Gesundheitsbereich. Doch auch in Büros müssen gewisse Standards erfüllt werden, damit die Angestellten sich wohlfühlen und vor der Übertragung von Krankheiten geschützt sind. Das gilt insbesondere für Oberflächen wie Türklinken, die im Laufe eines Tages viele verschiedene Menschen berühren, sowie für Sanitärräume und Küchen. Die Büroreinigung Berlin sorgt dafür, dass die Räumlichkeiten sauber und hygienisch sind.

Kriterien für Reinigungsdienstleistungen

Auf dem Markt gibt es viele Unternehmen, die einen Putzservice für Gewerbeflächen und Büros anbieten. Nicht alle halten jedoch, was sie versprechen. Wer sich nach einem Dienstleister umsieht, kann sich daher an einigen Kriterien orientieren, die auf ein gutes Angebot hinweisen. Beispielsweise ist es wichtig, dass die Buchung unkompliziert und flexibel stattfindet. Das ist bei https://officeclean24.de/bueroreinigung-berlin.html der Fall, da Kunden hier nur drei Angaben machen müssen, um ein Angebot zu erhalten.

Für die meisten Unternehmen ist es zudem wichtig, dass sie den Reinigungsdienst online beauftragen können, weil sie so nicht an Öffnungszeiten gebunden sind. Ein weiteres Qualitätsmerkmal im Hinblick auf die Fairness besteht in einer kurzen Kündigungsfrist. Idealerweise können Kunden den Vertrag monatlich lösen und haben keine lange Wartezeit, in der weiter Kosten anfallen. Wer mit seinem Reinigungsservice allerdings zufrieden ist, wird von dieser Möglichkeit ohnehin keinen Gebrauch machen. Zu einem guten Angebot gehört es auch, dass Reinigungsmittel bereits im Preis inbegriffen sind.

Weitere Qualitätskennzeichen

Wer eine Firma damit beauftragen will, seine Büroräume zu säubern, sollte auf eine oder mehrere Zertifizierungen nach ISO achten. Damit kann der Dienstleister unter anderem nachweisen, dass seine Reinigungskräfte Umweltschutzstandards besonders berücksichtigen. Zusätzliche Zertifizierungen können zudem belegen, dass die Mitarbeiter des Putzdienstes im Umgang mit EDV-Ausrüstung speziell geschult wurden. Darüber hinaus gibt es weitere Zertifikate, mit denen Reinigungsdienstleister ausgezeichnet werden können.

Einige Betriebe übernehmen nicht nur die Reinigung der Innen- und Sanitärräume, sondern putzen zusätzlich die Fenster und reinigen Böden mit Textilbelag. Dies spricht für die Qualität des Dienstleisters, da er sich nicht nur auf die Standardaufgaben beschränkt. Bei der Auswahl der Firma spielen die Arbeitszeiten ebenfalls eine Rolle. Um betriebsinterne Abläufe nicht zu stören, kann es sinnvoll sein, die Reinigung auf die Abendstunden zu verlegen. So kann tagtäglich das Niveau an Sauberkeit wiederhergestellt werden, das Mitarbeitende und Kundschaft erwarten. Alternativ bietet sich der Samstag für länger dauernde Putztätigkeiten an.

Medizin im Mittelalter

Durch die heutige moderne Medizin erscheinen Medikamente wie Antibiotika, Virostatika und Blutverdünner wie selbstverständlich. Diese und weitere Errungenschaften der Forschung, die jeden Tag viele Menschenleben retten, waren lange Zeit jedoch undenkbar. Vor der Entwicklung der Industrialisierung, die die chemische Medikamentenherstellung erst ermöglichte, mussten Patienten auf pflanzliche Extrakte und verschiedene Behandlungsmethoden vertrauen, die aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts kurios erscheinen. Sie haben zum Teil jedoch noch immer ihre Berechtigung oder finden sich heute in unseren Küchen wieder, zum Beispiel in Form von Gin, für den am besten Gin Gläser genutzt werden. Dieser Beitrag zeigt, warum Gin früher eine Medizin war und wie Krankheiten im Mittelalter bekämpft wurden.

Paracelsus und Sylvius

Paracelsus (bürgerlicher Name Theophrast Bombast von Hohenheim) und Franciscus Sylvius sind zwei Vertreter der frühen europäischen Heilkunde, die viele Menschen auch heute noch kennen. Von Paracelsus stammt der berühmte Ausspruch „die Dosis macht das Gift“. Er war der erste Arzt, der mit pflanzlichen Auszügen experimentierte. Sein Ziel war es, durch die Destillation eine Zubereitung herzustellen, die die reinen Wirkstoffe enthielt und von nutzlosen Inhaltsstoffen der Pflanzen befreit war. Diese Methode wird nach wie vor verwendet, um alkoholische Auszüge zu erhalten, in denen die Wirkstoffe hoch konzentriert sind.

Ähnlich ging der Arzt Franciscus Sylvius vor, der im 17. Jahrhundert eine Spirituose entwickelte, die nach wie vor getrunken wird: Gin. Der Name des Wacholderschnapses, der weltweit verkauft wird, leitet sich vom französischen „genévrier“ ab. Ist er heute ein reines Genussmittel, so galt er in früheren Zeiten als Medizin bei Fieber und Krampfanfällen. Die passenden Gläser für ihren Gin & Tonic finden Kenner unter https://www.barstuff.de/gin-und-tonic-glaeser/.

Mittelalterliche Medizin, die heute noch genutzt wird

Statt Gin, dessen ursprüngliche Verwendung durch Fiebersenker und Mittel gegen Epilepsie ersetzt wurde, kommen andere Behandlungsmethoden aus dem Mittelalter im 21. Jahrhundert weiterhin zum Einsatz. Moderne Ärzte nutzen beispielsweise den Aderlass für verschiedene Erkrankungen der Blutbildung, während er im Mittelalter dazu dienen sollte, Gifte aus dem Körper zu leiten.

Wurde dabei eine Arterie verletzt, was zu unkontrolliertem Blutverlust führt, so schlossen mittelalterliche Ärzte die Wunde mit verschiedenen Nähtechniken. Diese unterscheiden sich nur minimal von der heutigen Vorgehensweise, mit der einen Schnitt via Nadel und Faden zunähen. Die Ärzte des Mittelalters waren also nicht die Amateure, als die sie heutzutage gern dargestellt werden.

Eingangstüren

Haustüren nach Ihren Wünschen

Haustüren sind die Visitenkarten jedes privaten oder gewerblichen Gebäudes. Zudem dienen die Eingangstüren als Schutz vor Einbruch und halten die Kälte im Eingangsbereich zurück. Die wichtigen Haustüren gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Sie können rustikal oder modern aussehen. Die Türen werden aus sehr hochwertigen Materialien gehalten oder werden aus kostengünstigeren Materialien angefertigt. Für jeden Haustyp und für jeden Geschmack findet sich die geeignete Haustür.

Für jeden Geschmack die passende Tür

Eingangstüren sind durchaus keine günstige Angelegenheit. Sie müssen stabil sein und unerwünschte Eindringlinge sollten nicht leicht das Schloss öffnen oder die Tür aushebeln können. In einer Haustür steckt so manche raffinierte Technik versteckt. Jeder Schraube und jedes Scharnier muss sitzen. Die Türen dürfen sich nicht dehnen oder aufquellen. Sie müssen stabil sein und den unterschiedlichen Witterungsbedingungen standhalten. Große Hitze, starke Kälte und viel Regeln muss eine Haustür verkraften können.

Am Günstigsten sind die Kunststofftüren

Die Haustüren bilden den Schutz für das eigene Zuhause. Das zu verwendende Material gibt den Ausschlag für den Preis. Wer sparen möchte, verwendet Kunststofftüren.

Eine Aluminiumhaustür ist hingegen deutlich teurer. Sie wirken zudem attraktiv und modern. Eine neue Haustür wird benötigt, wenn die bestehende Tür nicht mehr dicht ist. Zum einen lässt sie Kälte hinein und zum anderen birgt sie ein sicherheitstechnisches Risiko.

Die Kosten rund um den Haustüreinbau

Mit dem Erwerb einer Eingangstür ist es noch nicht getan. Es kommen zusätzliche Kosten hinzu. Die Demontage der alten Haustür beträgt in aller Regel bis zu 200. Eine neue Haustür mit Zarge beläuft sich durchschnittlich zwischen 1.200 bis ca. 7.500 Euro. Die Tür benötigt noch einen Zylinder, ein Schloss sowie eine Klinke. Diese Materialien werden mit ca. 150 bis 200 Euro veranschlagt. Die gesamte Montage der neuen Eingangstür beläuft sich auf durchschnittlich zwischen 200 bis zu 400 Euro. Insgesamt lässt sich festhalten, dass mit ca. 1.700 bis 8.000 Euro zu rechnen ist.

Von Holz bis Verbundwerkstoffe

Für die Produktion von Haustüren werden unterschiedliche Materialien verwendet. Holz, Aluminium, Kunststoff sowie Verbundwerkstoffe werden zumeist für die Produktion verwendet. Massive Holztüren werden gerne für ältere sowie restaurierte Häuser verwendet. In ländlichen Gegenden, mit vorzugsweise rustikalem Landhausstil, sind oft die schönsten Türen zu sehen. Holz verleiht den Türen einen besonderen Charme. Aluminiumtüren werden für moderne Bürokomplexe oder Flachdachbungalows verwendet. Zudem ist Aluminium witterungsbeständig und besonders stabil. Für jeden Geschmack finden sich die passenden Türen für den Eingangsbereich. Das Thema Sicherheit gerät dabei die letzten Jahre immer mehr in den Fokus der Entscheidungen.

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Wie viel Alkohol ist noch gesund?

Alkoholische Getränke gehören für die meisten Menschen zu Festen, einem romantischen Abendessen oder dem gemütlichen Feierabend dazu. So wäre auch eine Hochzeit ohne Champagner ist für viele undenkbar. Neben dem guten Geschmack der Getränke ist ihre entspannende Wirkung einer der Gründe für ihre weltweite Beliebtheit, die sich durch fast alle menschlichen Kulturen zieht. Doch wie viel Alkoholgenuss ist möglich, ohne der Gesundheit zu schaden? Dieser Beitrag verrät, welche Grenzen es gibt.

Das richtige Maß finden

Welche Menge an Alkohol der Gesundheit schaden kann, hängt vor allem vom Geschlecht ab. Frauen vertragen generell weniger Alkohol als Männer. Einer der drei Gründe dafür besteht in dem niedrigeren Gewicht, das die durchschnittliche Frau auf die Waage bringt. Da ihr Körper insgesamt kleiner ist, wirkt die gleiche Menge Alkohol auf sie stärker als auf einen größeren Mann. Der zweite Grund ist darin zu sehen, dass der Körper einer Frau mehr Fettmasse und weniger Wasser enthält als der eines Mannes. Männer verfügen über einen Körperwasseranteil von 68 Prozent, Frauen hingegen nur von 55 Prozent. Der Alkohol wird durch das höhere Blutvolumen eines Mannes also stärker verdünnt. Nicht zuletzt besitzt die weibliche Leber weniger der Enzyme, die für den Alkoholabbau nötig sind. Er wirkt dadurch länger und stärker.

Frauen wird daher empfohlen, pro Tag nicht mehr als zwölf Gramm reinen Alkohol zu sich zu nehmen. Diese Menge ist in 125 Millilitern Wein enthalten. Diese Menge ist auch in einem kleinen Glas Bier, einem doppelten Schnaps oder einem Glas Champagner enthalten. Freunde hochwertigen Schaumweins können ihn unter https://www.dasgibtesnureinmal.de/champagner.html bestellen. Für Männer wird die doppelte Menge an reinem Alkohol, also 24 Gramm, als unschädlich angesehen. Unabhängig vom Geschlecht sollten pro Woche allerdings zwei alkoholfreie Tage eingelegt werden.

Folgen von zu viel Alkoholkonsum

Wer regelmäßig und dauerhaft zu viel trinkt oder gelegentlich einen Rausch hat, schadet der Gesundheit. Alkohol wirkt sich auf sämtliche Organe des Körpers aus, insbesondere auf die Leber. Die Folgen können schwerwiegend sein, denn es können sich verschiedene Krankheiten wie Fettleber, Leberzirrhose und Leberentzündung entwickeln. Die Gehirnzellen reagieren ebenfalls empfindlich auf Alkohol. Dadurch kann die Leistung des Gedächtnisses nachlassen und Intelligenz sowie Urteilsvermögen negativ beeinflusst werden. Auch das Risiko für verschiedene Krebsformen steigt mit zunehmendem Alkoholkonsum stark an.

Anzuchtsets

Eigenes Gemüse und frische Kräuter im heimischen Garten anbauen

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, Gemüse und Kräuter im Garten oder auf dem Balkon anzubauen. Die Vorteile dafür liegen klar auf der Hand. Nicht nur der Wunsch, selbst etwas zu tun und die Umwelt somit zu schützen, sondern auch der günstige Preis und die Frische von unbehandeltem Gemüse und Kräutern sorgt dafür, dass viele Anfänger sich mit Anzuchtsets versuchen.

Lohnt es sich eigentlich, Gemüse und Kräuter selbst anzubauen?

In den Supermärkten spüren wir es fast täglich, die Preise steigen und steigen. Gerade beim Gemüse ist dies deutlich zu erkennen. Wer dann noch großen Wert auf Bio-Qualität legt, muss beim Bauern oder im Bioladen noch tiefer in die Tasche greifen. Möchte man seine Familie mit selbstgezogenen Gurken, Tomaten oder Petersilie versorgen, kann dies mit der Aufzucht im heimischen Garten günstiger tun.

Hinzu kommt, dass man bei den leckeren Lebensmitteln aus dem eigenen Garten genau weiß, dass diese nicht mit Düngern behaftet sind, denn direkt aus dem Garten auf den Tisch braucht keine Pestizide und ist somit sogar deutlich gesünder als so manches Gemüse aus dem Supermarkt. Zudem macht es großen Spaß, die Pflanzen anzupflanzen und selbst zu ernten. Gesund ist die Arbeit im Garten natürlich auch, denn Sonnenlicht tut nicht nur der Seele gut, sondern unterstützt auch unsere Knochen. Es gibt also viele Pluspunkte, die für das Anzüchten von Kräutern und Gemüse im Garten sprechen.

Diese Sorten eignen sich gut für Anfänger

Wer noch nie selbst Gemüse angebaut hat, kann mit einigen Gemüsesorten beginnen, die pflegeleicht sind und auch ohne viel Gartenwissen aufgezogen werden können. Besonders günstig sind dabei alte Gemüsesorten, die meist witterungsbeständig sind und sich den Wetterbedingungen anpassen kann. Ideal für den Beginn einer erfolgreichen Gemüsezucht sind unter anderem Radieschen, Kohlrabi, Kartoffeln, Zucchini, Petersilie, ebenso Salate und Rhabarber.

Was muss man beachten?

Es kommt natürlich auf das Gemüse an, wie viel Platz man benötigt. In einem Garten sollte man mindestens 1,2 Meter Platz haben, damit die gewünschten Pflanzen wachsen und gedeihen können. Ideal ist eine Mischkultur, also die Anzucht von verschiedenen Gemüsesorten, die untereinander zum Wachstum beitragen können. Welche Gemüsesorten perfekt zueinander passen, kann man online nachlesen.

Wer aber keinen großen Garten zur Verfügung hat, sondern in den eigenen vier Wänden oder auf dem Balkon einzelne Pflanzen anbauen will, kann dies mit sogenannten Anzuchtsets tun. Diese beinhalten alles, was man für die Aufzucht der jeweiligen Kräuter oder der Gemüsesorten benötigt. Die platzsparenden Anzuchtsets können auf der Fensterbank Platz finden, sodass die Pflanzen dort in aller Ruhe gedeihen können. Die Sets können auch zur ersten Anzucht genutzt werden und anschließend im Garten oder in einem Hochbett eingepflanzt werden.

Wann soll man mit dem Anbau beginnen?

Jedes Gemüse bringt andere Anforderungen mit sich. Während zum Beispiel Tomaten und Paprika schon im Februar gedeihen, braut ein Salat unbedingt leichte Wärme, die im Mai vorkommen. In den Sets finden Hobbygärtner Tipps rund um die jeweilige Pflanze.

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Scheidungsantrag

Scheidung: Wenn Liebe nicht mehr reicht

Scheidungen sind immer schwer, aber manchmal ist es die beste Lösung für alle Beteiligten. Wir zeigen euch, wann eine Scheidung die richtige Entscheidung ist.

Warum die Ehe scheitert

In einer Ehe scheitern viele Dinge. Liebe ist nur ein kleiner Teil davon. In einer Ehe müssen beide Partner zusammenarbeiten, Kompromisse schließen und an den Herausforderungen wachsen. Wenn diese Dinge nicht funktionieren, kann die Liebe allein die Ehe nicht retten. Ehen scheitern häufig aus finanziellen Gründen. Geldprobleme sind ein großer Stressfaktor in Beziehungen und können zu Verlust der Attraktivität, Groll und Misstrauen führen. Wenn Paare nicht in der Lage sind, gemeinsam über ihr Geld zu sprechen und Lösungen zu finden, kann das zu ernsthaften Konflikten führen. Manche Paare haben Probleme mit Untreue. Untreue kann eine Ehe erschüttern und das Vertrauen zwischen den beiden Partnern zerstören. Wenn ein Partner dem anderen untreu ist, fühlt sich dieser oft verletzt, enttäuscht und wütend. Untreue ist oft ein Auslöser für Scheidung.

Die Anzeichen einer Ehescheidung

Die Ehe ist eine Institution, die von Menschen geschaffen wurde und daher auch von Menschen beeinflusst wird. So ist es nicht verwunderlich, dass die Ehe auch scheitern kann. Aber warum scheitert die Ehe? Einer der Hauptgründe, warum die Ehe scheitert, ist, weil die Liebe nicht mehr stark genug ist. Die Liebe allein reicht nicht aus, um eine Ehe zu halten. Es braucht viel mehr als nur Liebe. Ein weiterer Grund, warum die Ehe scheitern kann, ist das Fehlen von Kommunikation.

In einer gesunden Beziehung ist es wichtig, dass die Partner miteinander reden und ihre Gedanken und Gefühle offen austauschen. Wenn dies nicht mehr möglich ist, kann es zu Konflikten kommen, die schließlich zur Trennung führen. Oftmals liegt es aber auch an einem persönlichen Problem des einen oder anderen Partners, warum die Ehe scheitert. Dies kann beispielsweise eine Affäre sein oder der Wunsch nach einem Kind, den der andere Partner nicht erfüllen kann oder will. Auch finanzielle Probleme oder unterschiedliche Lebensansichten können zum Scheitern einer Ehe führen.

Scheidungsantrag

Wie man mit der Scheidung umgeht

Auch fehlende oder ungenügende Kommunikation kann ein Grund sein, warum Paare scheitern. Wenn man dem anderen nicht genau mitteilt, was man braucht oder erwartet und stattdessen nur hofft oder annimmt, der Partner würde es von selbst herausfinden oder erraten, ist dies oft eine Quelle großer Frustration und Enttäuschung. Auch hier kann professionelle Hilfe enorm weiterhelfen: Oft ist es schon hilfreich, gemeinsam mit jemandem objektiv und neutrale über die Situation zu sprechen und so Lösungsansätze zu finden. Wenn auch dies nicht weiter hilft, sollte man darüber nachdenken, ob man sich im schlimmsten Fall nicht doch lieber scheiden lassen möchte und einen Scheidungsantrag stellt.

Tipps für die Zukunft

Scheidungen sind in unserer Gesellschaft leider keine Seltenheit mehr. Viele Paare entscheiden sich dafür, ihre Beziehung zu beenden, weil sie einfach nicht mehr glücklich sind. In vielen Fällen ist es so, dass die Liebe einfach nicht mehr reicht, um die Ehe am Leben zu erhalten. Wenn Sie sich in einer solchen Situation befinden und überlegen, ob Sie Ihre Ehe beenden sollten, dann sollten Sie sich zunächst einmal genau überlegen, warum Ihre Ehe scheitert. Denn oft liegt es gar nicht an fehlender Liebe, sondern an anderen Problemen, die in der Beziehung bestehen.

Wenn Sie überlegen, ob Sie Ihre Ehe beenden sollten, dann sollten Sie zunächst genau analysieren, warum Ihre Beziehung scheitert. Denn oft liegt es gar nicht an fehlender Liebe, sondern an anderen Problemen in der Beziehung. Wenn Sie diese Probleme erkennen und angehen, dann besteht oft auch die Chance, die Beziehung wieder zu kitten und glücklich miteinander zu sein.

 

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Therapieliege

Behandlungsliege für Ihre Praxis

Menschen, die sich auf einer Behandlungsliege begeben, erwarten verständlicherweise, dass es ihnen besser geht, sobald sie aufstehen. Damit dieser Zustand aber eintritt, ist nicht allein die Fähigkeit der behandelnden Person verantwortlich, sondern auch die Therapieliege. Ihre Wichtigkeit wird aufgrund ihres stillen Daseins gerne unterschätzt.

Welche Funktionen muss die Liege bieten?

Wie man sich bettet, so liegt man, heißt eine bekannte Volksweisheit. Die Therapieliege sollte ein Verwandlungskünstler sein, in stabiler und ansprechender Form- und Farbgebung.

Höhenverstellbarkeit

Nicht nur der Patient sollte gut gebettet sein, sondern auch der Arzt oder Therapeut sollte sich bei der Behandlung wohlfühlen. Das Geringste, was eine Liege dazu beisteuern kann, ist eine höhenverstellbare Liegefläche. Die Höhenverstellung kann hydraulisch unterstützt sein, was bedeutet, dass man sie mittels eines Pedals nach oben bewegt, und mit einer weiteren Funktion wieder ablassen kann.

Das ermöglicht eine Verwendung ohne Stromanschluss, falls die Liege beweglich sein, sollte, um auch in anderen Räumen aufgestellt zu werden. Eine komfortablere Lösung ist eine elektrische Unterstützung, diese benötigt aber einen Stromanschluss. Höherpreisige Therapieliegen haben programmierbare Module, in denen vorgegebene Höheneinstellungen abgerufen werden können.

Die Liegefläche

Eine Liegefläche ist nicht allein dazu gedacht, dass der Patient bequem liegt. Denn in der physiotherapeutischen Anwendung werden viele Übungen auf der Liege ausgeführt, bei denen eine zu weiche Polsterung hinderlich wäre. Die Bespannung der Liege sollte robust und strapazierfähig sein. Das Material sollte nicht zu rau beschaffen sein, um bei Übungen darauf Hautrötungen oder Schürfwunden zu erzeugen.

Mehrere verstellbare Einheiten in der Liegefläche sind von Vorteil. Je nach Anwendungsbedarf müssen Kopfteil oder Fußteil verstellbar sein. Ein für das Gesicht ausgesparter Bereich wird in Massagepraxen gerne gesehen. Dadurch ist es dem Besucher möglich, sich ohne Probleme auf den Bauch zu legen. Eine sehr komfortable Ausführung ist eine beheizbare Liegefläche.

Stabilität und Mobilität

Therapieliegen für die professionelle Anwendung sind generell sehr stabil. Sie sind mit einer breiten Fläche versehen und die tragende Konstruktion ist aus Metall. Entsprechend ausgelotet garantieren sie Kippsicherheit und durch Dämpfer aus Kunststoff oder Gummi sind technisch hochwertige Verschraubungen unterlegt, was dafür sorgt, dass unangenehme Quietschgeräusche ausbleiben.

Benötigen Sie eine Liege, die mehrfach am Tag in verschiedenen Räumen benötigt wird, wählen Sie eine mit stabilen Rollen. Diese sind mit Vollgummi bereift, damit keine unnötigen Geräusche entstehen. Wenigstens zwei der Rollen, am Kopf- oder Fußende, sind lenkbar, damit Sie in engeren Gängen oder Praxen keine Probleme bekommen, sie in einem anderen Behandlungszimmer aufzustellen.

Pflege der Behandlungsliege

Die Oberflächen der Behandlungsliegen sind für eine Langzeitanwendung geschaffen worden. Dementsprechend sind sie für eine leichte Reinigung mit einfachen Mitteln, die auch im Haushalt benutzt werden, ausgelegt. In der Regel reicht ein Desinfektionsmittel aus. Alle Hersteller erwähnen die optimalen Mittel in den Gebrauchsanweisungen ihrer Produkte.

Fazit

Im Vordergrund steht nicht die Liege, sondern der Mensch, der sich darauf befindet. Trotzdem ist sie ein wertvolles Hilfsmittel zur Genesung des Patienten. Im Wellnessbereich trägt sie dazu bei, dass der Anwender sich wohlfühlt. Damit eine Therapieliege ihr volles Potenzial für den beabsichtigten Einsatz entfalten kann, sollte man sich also vorher im Klaren darüber sein, welche Funktionen sie mitbringen sollte. Mehr dazu

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