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Tagesarchiv September 22, 2020

Der Sonnenschutz bei der Terrasse durch die Seilspannmarkise

Viele Menschen interessieren sich für die Seilspannmarkise und diese wird gerne auch als Faltmarkise oder als Faltsonnensegel bezeichnet. Es handelt sich nicht nur um einen flexiblen Sonnenschutz, sondern auch um eine Beschattung für außen und innen. Bei einer Terrassenüberdachung und bei dem Wintergarten kann dafür gesorgt werden, dass längere Zeit an diesen Orten geblieben werden kann. Bei der Pergola handelt es sich um einen flexiblen Sonnenschutz, der effektiven Sonnenschutz und die sommerliche Leichtigkeit verbindet. Wichtige Voraussetzung für das Faltsonnensegel ist die Überdachung mit dem Dachsparren oder Rahmen. Bei einer Pergola kann das Sonnensegel zwischen den Dachsparren oder unter den Dachsparren befestigt werden. Es gibt auch die Bezeichnung Sonnenschutz Terrasse Seilzug, denn bei zwei Stahlseilen gegenüberliegen kann die Markise ebenfalls gespannt werden.

Was ist für den Kauf zu beachten?

Der Sonnenschutz Terrasse Seilzug ist eine Sonderform der Markise und sie besteht aus den vielen einzelnen Stoffbahnen sowie dem Seilzugsystem. In den Stoff sind Ösen eingelassen und die Stoffbahnen fahren hier auf den Metallseilen auf und zu, die an der Dachkonstruktion verspannt sind. Über einen Seilzug erfolgt die Bedienung der Markise. Es gibt auch eine Möglichkeit, dass die Seilzugmarkise mit Hilfe von einem Elektromotor bedient wird. Dies wird dann besonders empfohlen, wenn die Markisen sehr groß sind. Wenn ein Faltsonnensegel dann einmal beschädigt ist, können die Stoffbahnen auch ausgetauscht werden. Verschiedene Qualitäten können dann gewählt werden und dies ist abhängig davon, ob der Einsatzort außen oder innen ist. Innen geht es meist um die Vermeidung der Hitze und um den Schutz vor der Sonne. Außen allerdings sollte der Außenbereich vor Regen geschützt werden.

Weshalb kann sich der Kauf rentieren?

Die Seilspannmarkise wird in der Regel gekauft, damit ein Sichtschutz, Sonnenschutz und der Schutz vor Wärme möglich sind. Dank Imprägnierungen und der Gewebeart ist auch ein Schutz vor Wasser möglich. Die Modelle bieten in der Regel auch einen Schutz vor Schmutz und somit sind sie selbstreinigend. Müssen die Brandschutzvorschriften eingehalten werden, sind die Markisen auch flammhemmend. Bei dem meist dichten Gewebe werden daher Feuchtigkeit, Hitze oder UV-Strahlung nicht durchgelassen. Eine Baumwolloptik kann dabei sehr widerstandsfähig sein und nicht selten werden auch aufwendige Muster gefunden. Wird bei den Markisen ein spezielles Verfahren genutzt, sind die Stoffe sehr reißfest. Wer sich für spinndüsengefärbte Modelle interessiert, der sollte dabei beachten, dass die Farben schon beim Spinnen hinzugegeben werden. Der Stoff ist durch das Verfahren ganz durchgefärbt und dies wirkt sich besonders auf die Farbtreue aus. Nicht nur Imprägnierungen und Gewebe beeinflussen den UV-Schutz, sondern auch die Tuchfarbe.

Ein Wickelfalzrohr für den feuchten Keller

Viele Menschen haben eine Mietwohnung oder ein Eigenheim und dazu gehört ein Keller. Das Problem von einem feuchten Keller kennen viele Menschen und dies ist nicht nur ärgerlich, sondern auch aufwendig zu beseitigen und gesundheitsschädlich. Ein feuchter Keller sorgt für das unschöne Wohngefühl, es gibt einen unangenehmen Geruch und Schimmel kann im Ernstfall entstehen. Der Schimmel kann dann sogar für die Gesundheit schädlich sein. 

Wie kann der Keller feucht werden?

Ein feuchter Keller entsteht oft schneller, als oft angenommen wird. Es reicht bereits aus, wenn es die hohe Luftfeuchtigkeit draußen gibt. Bei den Kellerräumen wird oft nicht oder nur wenig geheizt. Wenn feuchte Luft in dem Keller ist, gelangt diese nur schwierig wieder nach außen. Es entsteht der feuchte Keller oft nicht nur durch die hohe Luftfeuchtigkeit, sondern auch durch schlecht isolierte Wände. Ein Keller wird in der Regel auch nicht regelmäßig gelüftet, wie dies von den gemütlichen vier Wänden gewohnt ist. Sollte der Keller dann feucht sein, dann kann es Schwierigkeiten geben. Gesundheitliche Risiken müssen bedacht werden und der Keller sollte deshalb wieder trocken werden. Besonders Schimmel sorgt schließlich für Asthma, Allergien und weitere Krankheiten. Es kann am Ende sogar etwas Lebensbedrohliches und Gefährliches entstehen. In dem Keller riecht es dann muffig und modrig. Nicht nur die Wände schimmeln dann, sondern auch beispielsweise Gegenstände wie Klamotten, welche in dem Kellerraum gelagert werden.

Welche Gegenmaßnahmen sollten getroffen werden?

Wichtig bei einem Keller ist, dass dieser gründlich und oft gelüftet wird. Die feuchte Luft wird damit ausgetauscht und ersetzt durch eine trockene Luft. Dies ist auch wichtig, damit der unangenehme Geruch reduziert wird. Im Herbst sollte auch die Heizung angedreht werden, damit die Feuchtigkeit von den Wänden etwas vertrieben wird. Auch interessant kann ein Wickelfalzrohr sein, denn es handelt sich bei einer zentralen Belüftungsanlage um den Hauptbestandteil. Das Rohr dient für die Übertragung der Luft und es gibt auch die Bezeichnung als Luftführung. Erlaubt wird hiermit der Austausch von Zuluft, Abluft, Fortluft und Außenluft. Bei verschiedenen Räumlichkeiten von einem Gebäude wird damit für die Luftzirkulation gesorgt. Besonders geeignet ist das Wickelfalzrohr für Industrie und Handwerk. Das Rohr besteht aus Blechstreifen und durch Falzen werden diese verbunden. Je nach Falzverbindung kann es sich um gebogene oder gerade Rohre handeln. Verzinktes Blech wird sehr oft genutzt und sonst gibt es je nach Bedarf auch weitere Materialkombinationen. Es gibt generell unterschiedliche Längen der Rohre und beim Kauf und der Installation ist der Rohrdurchmesser wichtig.